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Bayern
Freitag, 22. September 2017 21° 2

Wirtschaftspolitik

Aigner wirbt in Japan für Wirtschaftsstandort Bayern

Bei einer zweitägigen Reise nach Japan will Wirtschaftsministerin Ilse Aigner von Dienstag an für den Standort Bayern werben. Angesichts zunehmender protektionistischer Tendenzen will die CSU-Politikerin ihre Reise nach Angaben vom Montag auch als „Signal für den Freihandel“ verstanden wissen. „Freier Handel und internationale Geschäftsbeziehungen sind die Voraussetzung für Wachstum und Wohlstand in der Welt“, sagte Aigner.

Ilse Aigner. Foto: Stefan Puchner/Archiv

München.Sie will unter anderem die Firmenzentralen von Fujitsu und Sony besuchen und mit japanischen Parlamentariern über ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Japan als drittgrößter Wirtschaftsmacht der Welt sprechen. Die Beziehungen zu Japan seien gerade auch vor dem Hintergrund gemeinsamer Prinzipien wie Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Menschenrechte sehr gut.

Das bayerisch-japanische Handelsvolumen belief sich im Jahr 2016 auf rund 6,9 Milliarden Euro. „Damit ist Japan nach den USA und China der drittwichtigste nicht-europäische Handelspartner Bayerns“, so Aigner.

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