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Fussball

Harter Einstand für Fürths Trainer Buric

Vor seiner großen Auftaktprüfung ist Greuther Fürths Trainer Damir Buric von den Trainingsleistungen seiner Spieler angetan. „Ich habe in den ersten Tagen einen guten Eindruck von der Mannschaft bekommen, das Team ist mit viel Engagement an die Sache herangegangen“, sagte der 53-Jährige am Donnerstag.

Der neue Trainer des Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth, Damir Buric. Foto: Daniel Karmann

Fürth.Das erste Punktspiel in der 2. Fußball-Bundesliga beschert dem Kroaten einen denkbar schweren Einstand: Am Sonntag empfängt der Tabellenletzte den Spitzenreiter Fortuna Düsseldorf im Fürther Ronhof. „Das ist ein guter Gegner, wir müssen höllisch aufpassen“, kommentierte Buric das Treffen mit dem Topgegner.

Buric, der zuletzt den österreichischen Erstligisten FC Admira Wacker Mödling trainierte, übernahm den Cheftrainer-Posten in Fürth in der vergangenen Woche von Interimscoach Mirko Dickhaut. Zuvor hatten sich die Fürther nach vier glücklosen Spielen von Janos Radoki getrennt.

In der kurzen Zeit habe er sich noch kein abschließendes Bild der Mannschaft machen können. „Meine Tage waren viel zu kurz, es ist noch zu früh, eine Top-Analyse zu machen“, sagte Buric. Doch viel Zeit hat er nicht: In der englischen Woche gastieren die Fürther nach dem Düsseldorf-Spiel in Braunschweig - und zum großen Abschluss folgt das Frankenderby gegen den 1. FC Nürnberg.

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