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Bayern
Montag, 11. Dezember 2017 4

Kriminalität

Pilzsucher findet Skelett: Verbrechen nicht ausgeschlossen

Mehr als ein Jahr nach dem Fund einer skelettierten Leiche in einem Waldgebiet beim oberbayerischen Eglharting (Landkreis Ebersberg) hält die Polizei ein Kapitalverbrechen für möglich. Die Kripo hat deswegen anhand des Schädels das Gesicht des Toten rekonstruiert und hofft nun auf Zeugenhinweise. Wie die Ermittler am Mittwoch berichteten, lag der etwa 70 bis 75 Jahre alte Mann vermutlich schon Monate, möglicherweise sogar eineinhalb Jahre im Eglhartinger Forst.

Eglharting.Ein Pilzsammler hatte den Toten im August 2016 dort entdeckt. „Bisherige Ermittlungsmaßnahmen der Kripo Erding führten nicht zur Klärung der Identität des Verstorbenen“, berichtete die Polizei. Ein Fremdverschulden an dem Tod des Mannes könne nicht ausgeschlossen werden.

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