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Museen

Toleranzpreis für Siemens-Chef Joe Kaeser und Joachim Gauck

Das Jüdische Museum Berlin ehrt den Alt-Bundespräsidenten Joachim Gauck und den Siemens-Chef Joe Kaeser mit dem Preis für Verständigung und Toleranz. Die Laudatio auf Gauck wird der Historiker Christopher Clark halten, jene für Kaeser kommt von Außenminister Sigmar Gabriel, wie das Museum am Dienstag mitteilte. Die Verleihung der undotierten Ehrung ist am 11. November geplant. Der renommierte Preis würdigt seit 2002 Persönlichkeiten, die sich auf herausragende Weise um Verständigung und Toleranz verdient gemacht haben.

Der Siemens-Vorstandsvorsitzende Joe Kaeser. Foto: Peter Kneffel/Archiv

Berlin.Zu Gauck, der von 2012 bis 2017 Bundespräsident war, schrieb die Jury: „In Anbetracht der weltpolitischen Lage ist es umso wichtiger, dass es Menschen wie Ihnen gelingt, jeden Einzelnen von uns zu ermutigen, Verantwortung für ein friedliches und weltoffenes Europa zu übernehmen.“ Kaeser wurde für sein Engagement zur Förderung von Toleranz, Respekt und Vielfalt bei Siemens gewürdigt. Dies seien Werte, für die er auch in seinem privaten Umfeld einstehe.

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