Panorama 24.09.2008, 16:21 Uhr

Verfahren gegen Nutzer von Internet-Kinderpornografie

Die 500 deutschen Nutzer kinderpornografischer Internetseiten gehören nach Angaben der Bonner Behörde zu einer Gruppe von weltweit 4000 Nutzern, die namentlich enttarnt worden waren. Im Zuge der seit 2006 andauernden Ermittlungen seien Fahnder im Internet auf einen Server mit kinderpornografischem Inhalt gestoßen, bei dem Nutzer sich namentlich anmelden und Beträge zwischen 100 und 2000 Dollar zahlen mussten. „Diese Nutzer kommen aus allen Teilen des Bundesgebiets und aus allen Schichten“, sagte der Sprecher der Bonner Staatsanwaltschaft, Fred Apostel, am Mittwoch.

Die 500 deutschen Nutzer kinderpornografischer Internetseiten gehören nach Angaben der Bonner Behörde zu einer Gruppe von weltweit 4000 Nutzern, die namentlich enttarnt worden waren. Im Zuge der seit 2006 andauernden Ermittlungen seien Fahnder im Internet auf einen Server mit kinderpornografischem Inhalt gestoßen, bei dem Nutzer sich namentlich anmelden und Beträge zwischen 100 und 2000 Dollar zahlen mussten. „Diese Nutzer kommen aus allen Teilen des Bundesgebiets und aus allen Schichten“, sagte der Sprecher der Bonner Staatsanwaltschaft, Fred Apostel, am Mittwoch.

Nach der namentlichen Enttarnung von über 500 deutschen Nutzern kinderpornografischer Internetseiten müssen mehrere Tatverdächtige mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Gegen einen Teil von ihnen seien bereits Verfahren eingeleitet worden, sagte am Mittwoch ein Sprecher der zuständigen Staatsanwaltschaft in Bonn. Nähere Angaben hierzu machte er nicht. Bei einer Verurteilung erwarte die Täter eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren oder eine Geldstrafe.

Die 500 deutschen Nutzer kinderpornografischer Internetseiten gehören nach Angaben der Bonner Behörde zu einer Gruppe von weltweit 4000 Nutzern, die namentlich enttarnt worden waren. Im Zuge der seit 2006 andauernden Ermittlungen seien Fahnder im Internet auf einen Server mit kinderpornografischem Inhalt gestoßen, bei dem Nutzer sich namentlich anmelden und Beträge zwischen 100 und 2000 Dollar zahlen mussten. Nach der Sicherung der Kundendaten habe es bei den in Deutschland ermittelten Personen Durchsuchungen gegeben. Bei 45 Personen seien die Ermittlungen inzwischen wieder eingestellt worden.

„Diese Nutzer kommen aus allen Teilen des Bundesgebiets und aus allen Schichten“, sagte der Sprecher der Bonner Staatsanwaltschaft, Fred Apostel, am Mittwoch. Die Behörde ermittele gemeinsam mit dem Landeskriminalamt (LKA) in Düsseldorf. Nicht ausgeschlossen sei, dass es noch eine Gruppe von Hintermännern gebe.

Zum aktuellen Fall wollte das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden aufgrund des laufenden Verfahrens keine Angaben machen. Ein Sprecher verwies lediglich darauf hin, dass es seit Jahren einen konstanten Anstieg bei der Beschaffung und Verbreitung von Kinderpornografie gebe. Im Jahr 2007 seien 11 357 solcher Fälle amtlich registriert worden, das sei gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von 7318 Fällen.


 

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