Der zweite Festsonntag gehört den Gstanzln
Zum Ausklang der Festwoche in Bad Kötzting gibt es auch im Jubiläumsjahr die erste Garde der des „gesungenen Humors“ im Festzelt.
Bad Kötzting. Mit dem kommenden Wochenende beginnt für die Stadt die „fünfte“ Jahreszeit, die Vorfreude auf das Pfingstfest zum Jubiläum „600 Jahre Kötztinger Pfingstritt“ ist natürlich besonders groß – und weil die Bad Kötztinger nach dem Ritt auch zu feiern wissen, gehört das Festzelt natürlich mit dazu.
Das Treffen ist Tradition
Bereits zur Tradition gehört es 2012 im 13. Jahr, dass der Drachselsrieder Schlossbräu zusammen mit der Kötztinger Umschau und dem Glasdorf Weinfurtner das Gstanzlsängertreffen am zweiten Festsonntag ab 10Uhr im Bierzelt abhält. Auch Bürgermeister Wolfgang Ludwig freut sich schon wieder auf die Traditionsveranstaltung, deren Organisation wieder in den bewährten Händen von Josef „Bäff“ Piendl liegt, wie er gestern erklärte. Zusammen mit Festwirt Edi Englmeier und dessen Frau Fanni wurden die letzten Einzelheiten zum Höhepunkt des zweiten Festsonntages besprochen.
So viele Besucher wie nie
„Es ist ja bekannt, dass das eines der schönsten Gstanzlsingen weit und breit ist, das größte in der Umgebung ist es sowieso“, beschreibt der „Bäff“ einen wichtigen Grund für den langanhaltenden Erfolg. „So viele Besucher haben wir sonst nie“, erklärt er weiter. Dabei seien auch dieses Jahr wieder die „bewährten Eckpfeiler“ mit dabei: Das „Erdäpfekraut“ Hubert Mittermeier wird beim „Derblecka“ ebenso mit dabei sein wie Josef „Bäff“ Piendl und Renate Maier. Aber zum Konzept gehöre auch immer wieder das Neue, darum wird erstmals niemand geringerer als der Oberpfälzer Meister im Witzeerzählen, Reinhard Zistler, mit auf der Bühne stehen und für Stimmung sorgen – und auch Franz Huber, alias der „Bayerische Hias“, wird aus seinem Repertoire an Gstanzln und neuen Melodien an diesem Sonntag zur Unterhaltung beitragen.





