Berg bekommt seinen ersten Kreisverkehr
Die unfallträchtige Kreuzung bei Unterölsbach soll entschärft werden. 2013 könnten die Bagger rollen.
Berg. Wahrscheinlich 2013 wird die Gemeinde Berg den ersten Kreisverkehr bekommen. Bürgermeister Helmut Himmler informierte den Gemeinderat über die Vorgespräche mit den zuständigen Behörden, die unfallträchtige Kreuzung Staatsstraße 2240 bei Unterölsbach/Kreisstraße NM 9 in Richtung Stöckelsberg durch einen Kreisverkehr zu entschärfen. Träger dieses Projektes würde der Landkreis Neumarkt werden. Die Finanzierung würden sich der Staat, Landkreis und die Gemeinde teilen.
Angeregt wurde von Gemeinderäten, bei den Planungen die Sicherheit der Schulkinder und der übrigen Fußgänger zu berücksichtigen. Eine Voraussetzung für den Bau des Kreisverkehrs ist die Neuabgrenzung des angrenzenden Wasserschutzgebietes des Brunnens Oberölsbach. Hierzu beauftragte der Gemeinderat ein Nürnberger Fachbüro. Die Kosten des zu erstellenden Gutachtens belaufen sich auf 7500 Euro.

