Sport aus der Region Regensburg 04.04.2012, 21:17 Uhr

Nachwuchskegler holen zweimal Silber

Regensburger Mädchen unterstreichen bei der bayerischen Meisterschaft ihre Fähigkeiten.

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        Bei der U14 waren erfolgreich: Raphaela Dietl, Vroni Schmidbauer, Jenny Petrik, Daniela Schubert und Andrea Roesch. Fotos: odw

Bei der U14 waren erfolgreich: Raphaela Dietl, Vroni Schmidbauer, Jenny Petrik, Daniela Schubert und Andrea Roesch. Fotos: odw

München. Bei den Endläufen um die bayerische Meisterschaft holten die Regensburger Nachwuchskeglerinnen zweimal Silber. Unangefochtener Sieger bei der U 18 wurden die Mädchen aus Bad Neustadt, die keine Schwächen zeigten und mit 1818 und 1876 Kegel tolle Leistungen erzielten.

Beim Regensburger Nachwuchs hielt Lucia Hueber im ersten Durchgang mit 459:472 dagegen und Barbara Fischer eroberte mit 449:478 vorübergehend sogar Rang eins. Dann erzielte die Neustädterin Theresa Popp mit 492 Kegel Tagesbestleistung und ließ Jasmin Kinateder mit 415 keine Chance. Ebenso klar musste Franziska Sünkel mit 417:443 passen. Immerhin lagen die Regensburger Mädchen aber nach dem ersten Lauf mit 1750:1705 gegenüber Bamberg klar auf Silberkurs. Im zweiten Durchgang dominierte Neustadt wieder. Regensburg blieb auf Rang zwei, musste sich aber zunächst den aufkommenden Bamberger und Kemptener Mädchen erwehren. Hueber blieb mit 437 zwar auf Kurs, doch Fischer musste im zweiten Durchgang mit 383:444 abgeben. Kinateder hielt mit 424 den knappen Vorsprung. Am Ende machte aber Sünkel alles klar, als sie mit 487 Kegel und Räumbestleistung von 183 die Kontrahenten klar auf Distanz hielt.

Bei der U 14 männlich hatte die Regensburger Auswahl die Endlaufteilnahme verpasst. Sieger wurde nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen Töging vor Bamberg.

Bei den U-14-Mädchen herrschte zunächst Optimismus, den Vorjahressieg über Bamberg wiederholen zu können, zumal beide Teams nach den Vorläufen wieder punktgleich ins Rennen gingen. Zunächst blieb Jenny Petrik mit 425:425 auch am Gegner dran. Als Daniela Schubert mit 386:382 noch Gute machte, schöpfte der SKVR-Anhang Hoffnung. Dann musste jedoch Vroni Schmidbauer mit 365:405 passen. Am Ende hatte auch Raphaela Dietl gegen Anne Tonat, die mit 442 Tagesbestleistung erzielte, keine Chance mehr. Entschieden wurde die Meisterschaft eindeutig beim Räumen, bei dem die Oberfranken mit 543:426 dominierten.(odw)

 

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