SSV Jahn 04.01.2012, 15:30 Uhr

Markus Weinzierl bleibt beim SSV Jahn

Frohe Gesichter beim SSV Jahn Regensburg: Der Trainer des Drittligisten hat seinen Vertrag um zwei Jahre verlängert.


        Trainer Markus Weinzierl hat seinen Vertrag beim SSV Jahn Regensburg verlängert. Foto: Eibner

Trainer Markus Weinzierl hat seinen Vertrag beim SSV Jahn Regensburg verlängert. Foto: Eibner

Regensburg. Markus Weinzierl bleibt dem Verein weiterhin erhalten. Der Trainer des Regensburger Fußball-Drittligisten hat am Mittwochnachmittag, einen Tag vor dem Abflug ins Trainingslager nach Belek (Türkei), seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag sowohl für die 2. als auch 3. Liga vorzeitig für zwei weitere Jahre bis zum Sommer 2014 verlängert.

Reizvolle Aufgabe

„Wir freuen uns, dass seine Entscheidung zu unseren Gunsten ausgefallen ist und auf eine weitere Zusammenarbeit und die kommenden Aufgaben“, sagte Franz Gerber, der Sportchef des Tabellenführers. Er sehe es als eine reizvolle Aufgabe, die junge Mannschaft weiterzuentwickeln, begründete Weinzierl seinen Entschluss. Die Ausgangslage mit Platz eins sei eine Riesenherausforderung, so der Coach. „Wir wollen am Ende natürlich so gut wie möglich abschneiden.“ Unter seiner Regie ist eine gute Basis gelegt worden, mit jungen und entwicklungsfähigen Spielern.

„Es ist zuletzt mit der Mannschaft stetig bergauf gegangen“, meinte Weinzierl nach der Einigung. „Wir werden weiter versuchen, die Konkurrenz, die bekanntermaßen derzeit spektakulär aufrüstet, zu ärgern.“ Der gebürtige Niederbayer ist seit Juli 2002 im Verein – zuerst als Spieler, dann aufgrund einer schweren Knieverletzung, die ihn zum Sportinvaliden machte, als Co-Trainer unter Günter Güttler und Thomas Kristl. Als dessen Nachfolger übernahm Weinzierl am 25. November 2008 das Amt des Cheftrainers. Inzwischen betreute er die Jahn-Mannschaft in 121 Punktspielen schon in der 4. Saison mit beträchtlichem Erfolg. Das dokumentiert nicht nur der 1. Platz, mit dem der Jahn in die Winterpause ging, sondern auch die Tatsache, dass unter ihm in diesem Zeitraum fast zwei Drittel der Spiele gewonnen wurden oder unentschieden ausgegangen sind.


 

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