So sieht die neue Jahn-Tribüne aus
Der SSV Jahn zeigt anhand einer Grafik, wie die Tribüne aussehen soll. Während der Umbau auf Hochtouren läuft, brummt der Verkauf von Dauerkarten.
Regensburg. Der Umbau des Jahn-Stadions an der Prüfeninger Straße läuft auf Hochtouren. Derzeit wird bereits das Spielfeld über der neuen Rasenheizung mit Erde aufgefüllt. Kommende Woche könnte bereits der neue Rollrasen verlegt werden. Zudem veröffentlichte der Verein nun eine Animation der neuen Tribüne in der Nordkurve der Arena. Zum ersten Heimspiel am 12. August soll diese eingeweiht werden.
Doch nicht nur am Stadion wird gewerkelt, auch die Mitarbeiter der Geschäftsstelle des SSV Jahn Regensburg erleben arbeitsreiche Tage. Die Leiterin des Ticketverkaufs Roswitha Lehner schilderte am Dienstag der MZ, dass sie unzählige Dinge parallel erledigen müsse. So wird derzeit etwa fleißig am Ticketing-System für die Spiele in der 2. Liga gebastelt, dieses ist aber wiederum vom derzeit laufenden Dauerkartenverkauf abhängig. Bei den Dauerkarten hat Lehner nun auch die Tickets für die neue Nord-Tribüne, auf der es 1200 Sitzplätze geben wird, freigegeben. Bislang wurde rund 800 Dauerkarten verkauft. Die überdachte Haupttribüne ist bereits ausverkauft. Auf der Vortribüne sind aber noch Dauerkarten für überdachte und unüberdachte Sitzplätze erhältlich. Der Einzelkartenverkauf wird voraussichtlich erst Anfang August beginnen können: „Wir müssen hier den Dauerkartenverkauf schließlich abwarten, weil das alles zusammen hängt“, erklärt Lehner.
Sein erstes Saisonspiel in der 2. Liga hat der Jahn am 4. August beim TSV 1860 München. Für dieses Match hat Lehner diese Woche ein Kartenkontingent bei den „Löwen“ beantragt. Zum ersten Heimspiel empfängt der Jahn am 12. August den MSV Duisburg. Bis dahin muss der Stadion-Umbau – neben des Einbaus einer neuen Tribüne und einer Rasenheizung muss auch der Sanitärbereich saniert werden – komplett fertig sein. „Wir liegen gut im Zeitplan“, sagte Jahn-Pressesprecher Till Müller der MZ.





