Stadt ehrt Bürger: Prof. Ulrich Hommes erhält Albertus-Magnus-Medaille
Mit der Albertus-Magnus-Medaille zeichnete OB Hans Schaidinger (links) Prof. Dr. Ulrich Hommes aus. Foto: altrofoto.de
Es ist eine gute und ehrenvolle Tradition, dass die Stadt Regensburg am Stadtfreiheitstag Bürger, die sich besonders um die Stadt verdient gemacht haben, ehrt. Der Stadtfreiheitstag wird jährlich gefeiert und erinnert daran, dass Regensburg durch das Edikt von Padua 1245 die Reichsfreiheit erhielt. Oberbürgermeister Hans Schaidinger verlieh zu diesem Anlass am Samstag im Historischen Reichssaal die Albertus-Magnus- Medaille an den Regensburger Professor Dr. phil. Dr. Jur. Ulrich Hommes.
Die Albertus-Magnus-Medaille wird an Persönlichkeiten verliehen, die sich als Wissenschaftler, Künstler oder Förderer der kulturellen Bestrebungen der Stadt besondere Verdienste erworben haben. Professor Ulrich Hommes wurde für seine Bemühungen, den Hochschulbereich für die Öffentlichkeit transparenter zu gestalten und die öffentlichen Medien mit den Hochschulbereich zu verbinden, mit der Albertus-Magnus-Medaille geehrt. Oberbürgermeister Schaidinger erinnerte daran, dass „Sie als junger Gelehrter mit gerade 35 Jahren im Jahre 1967 an der Universität Regensburg einen Lehrstuhl für Philosophie übernommen haben“. Über 25 Jahre war Hommes Mitglied im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks und gehörte auch im Programmbeirat der ARD für 15 Jahre an. Schaidinger lobte das „umfassende literarische Werk, das sich im Kern mit dem Wesen des menschlichen Handelns beschäftigt.“ Auch die Mitarbeit am Regensburger Almanach sowie vielfältige andere Veröffentlichungen, zeugten von dem Bestreben Professor Hommes‘, sich auf vielfältige wissenschaftliche Weise um Regensburg verdient zu machen.



