Was Kimberly sich alles wünscht
Auch „Sister Act“ durfte beim großen Rollkunstlaufschaulaufen nicht fehlen. Foto: Lukesch
110 Rollkunstläufer in allen Altersgruppen haben heuer wieder mitgemacht und das Publikum am Wochenende nahezu drei Stunden lang mit Darbietungen auf Rollschuhen unterhalten, die ein Augenschmaus waren und Bewunderung für die Kunstfertigkeit der Sportler erregten. „Kimberlys Wunschzettel“ hieß heuer der Titel des Schaulaufens. Die kleine Kimberly (Kimberly Janko), die mit einem strahlenden Lächeln durch die Halle rollte, schreibt einen Wunschzettel. Den bekommt dann der Weihnachtsmann. Auf dem Wunschzettel stehen ganz viele Wünsche, die dem Publikum von den Rollkunstläufern in fantasievollen Kostümen, mit passender Musik und einer anmutigen und artistischen Choreografie auf Rollschuhen vorgetanzt werden.
Neben Weihnachtsklassikern mit „Nikola I und II“ und kleinen süßen Schneeflöckchen kamen auch Horst Schlämmer und herzige Dirndl-Schätzileins zu Besuch. Kimberly tanzte mit ihrem Schnuffel, Rudolph und seine Freunde rollten durch die Halle und Zahnfee und kleiner Zahn tanzten. Heuer gab es sogar Live-Sing-Acts, wie „My only wish“, das von Teresa Achatz und Melanie Weber vorgetragen wurde und zu dem Julia Kestl anmutig tanzte. Viel Musik gab es zu hören und beim „Womanizer“ wurden die Augen der Herren im Saal groß, denn jeder wäre gerne eben dieser von Frauen umschwärmte Womanizer gewesen. Zu „Que si que no“ und zu „Jungle Drum“ wurde aufregend getanzt und die Fußball-WM (Deutschland wird Weltmeister!) wurde in Rollkunstlauf umgewandelt.



