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Forschung

Blitze schießen in den Boden

Stell dir einen Bohrer vor, der ein tiefes Loch in die Erde bohrt. Dazu muss er viel hartes Gestein zerstören. Der Bohrstab, auch Meißel genannt, wird dabei schnell stumpf. Also muss er ausgewechselt werden. Das ist mühsam und kostet Geld.

Forscher zerschießen Gestein mit Blitzen, so wollen sie leichter Löcher in die Erde Bohren. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

Forscher haben sich jetzt einen anderen Weg überlegt, in die Erde zu kommen. Sie haben einen Superbohrer gebaut. Statt mit einem Meißel sollen Blitze das Gestein in der Erde zerstören. Diese Blitze sind Strom-Ladungen mit großer Kraft.

Im Labor hatte das schon geklappt. Jetzt testen die Forscher den Superbohrer zum ersten Mal richtig in der Erde. Sie hoffen, dass ihr Gerät das Bohren günstiger macht.

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