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Archäologie

Eine Schatzkammer für Taucher

Einen Schatz finden! Am besten auf dem Meeresboden - vielleicht in einem untergegangenen Schiff? Das wäre toll! Für Forscher sind Schätze aber nicht nur Goldmünzen oder Schmuck.

In der Ostsee liegen Hunderte Schiffswracks. Foto: Martin Siegel/GfS/dpa

Auch Schiffswracks mit ihrer Ladung und versunkene Siedlungen sind für sie wertvoll. Die Ostsee ist voll davon. Es gibt sogar ein Museum unter Wasser. Gemeint sind damit Fundstellen im Meer, die man besichtigen kann. Allerdings muss man tauchen, um beispielsweise das gesunkene Segelschiff Auguste zu sehen.

In der Stadt Rostock gibt es jetzt extra einen Kurs für Leute, die sich für Geschichts-Forschung unter Wasser interessieren. Dabei besichtigen die tauchenden Teilnehmer einen Hafenschlepper, der von 100 Jahren gesunken ist. Sie lernen dabei, was man beachten muss, wenn man an einem Wrack taucht, damit nichts kaputt geht. Und sie untersuchen etwas, was vielleicht mal eine Rostocker Hafenanlage war. Aber was da genau am Meeresboden liegt, müssen Forscher erst noch herausfinden.

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