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Freitag, 17. November 2017 5

Wissenschaft

Was mit dem alten Ägypten geschah

Hast du schon mal von Kleopatra gehört? Das war eine berühmte Königin im alten Ägypten. Sie herrschte vor mehr als 2000 Jahren über das Reich. Das war für viele Tausend Jahre sehr reich und mächtig gewesen. Zu Zeiten Kleopatras aber ging es zugrunde.

Pharaonen nannte man die Königinnen und Könige im alten Ägypten. Foto: Henning Kaiser/dpa

Warum das passierte, erforschen Wissenschaftler noch heute. Einige Forscher haben jetzt eine neue Idee: Sie glauben, dass Vulkan-Ausbrüche zum Untergang des Reiches beigetragen haben. Wie das gehen soll? Die Forscher sagen, dass die Vulkan-Ausbrüche das Klima verändert haben. Dadurch fiel unter anderem weniger Regen in Ägypten.

Regen war aber für das Land sehr wichtig. Er ließ den Fluss Nil regelmäßig anschwellen, der durch das Land fließt. Das Wasser trat über die Ufer und überschwemmte die Felder. Das machte das Land sehr fruchtbar, die Menschen konnten viel ernten.

Als es weniger regnete, blieb das Hochwasser aus. Die Ernten fielen mager aus, die Leute hungerten und wurden krank. Es gab Unruhen in dem Land. Schließlich sei das gesamte Reich zugrunde gegangen.

Vulkan-Ausbrüche waren aber sicherlich nur einer von vielen Gründen für den Untergang des alten Ägypten, sagen Fachleute.

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