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Donnerstag, 27. April 2017 7

Auf dem Fahrrad durch das „Ursprungsland des Bieres“

MZ-Tour auf den Spuren der großen Brauereien im Landkreis Kelheim / Zurück geht’s per Schiff durch den Donaudurchbruch

Nach der zweiten Etappe steht Entspannung in der Weltenburger Klosterschenke an, bevor es aufs Schiff geht. Foto: Archiv

Von Gunther Lehmann

KELHEIM. Auf einen Ausflug durch das „Ursprungsland des Bieres“ und entlang der Donau lädt die MZ ihre Leser bei der letzten Etappe ihrer Radltouren, am 3. Oktober ein. Eigentlich war diese Tour ja bereits für den 28. August geplant. Das schwere Hochwasser im Landkreis Kelheim machte den Organisatoren jedoch eine Strich durch die Rechnung.

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Am Feiertag können die MZ-Leser noch einmal so richtig in die Pedale treten. Experten des Veloclubs Ratisbona führen die Teilnehmer auf der etwa 32 Kilometer langen Strecke. Zum krönenden Torabschluss durchqueren die Radler den Donaudurchbruch bei Weltenburg auf dem MZ-Schiff. Aus organisatorischen Gründen können deshalb maximal 100 Radler teilnehmen.

Der Landkreis Kelheim als Ursprungsland des Bieres? Was Peter Dümpelmann vom Tourismusverband im Landkreis Kelheim so vollmundig propagiert, darf auch mit Fug und Recht so stehen bleiben. Insgesamt 17 Privatbrauereien fertigen im Landkreis ihre Spezialitäten, darunter bekannte Namen wie Schneider, Kuchlbauer und Weltenburger.

Unsere Tour beginnt um 12 Uhr im Hof des Weißen Brauhauses in Kelheim. Nur drei Gehminuten entfernt liegt der Großparkplatz Kellerwiese. Wer sich vor Tourstart noch stärken will, kann dies im malerischen Biergarten tun. Bereits ab 11 Uhr steht im Hof des Weissen Brauhauses ein MZ-Infostand, an dem alle angemeldeten Teilnehmer ihre Karten für die Schifffahrt bekommen.Vom Weissen Brauhaus geht es in westlicher Richtung, durch das Altmühltor und über die geschwungene Kanalbrücke auf den Donau-Radweg. Die Route führt vorbei an Kelheimwinzer, über die Brücke nach Saal und in Richtung Reißing, vor der Unterführung der B16 links, auf den Radweg Saal-Abensberg.

Obacht geben heißt es bei der Überquerung der Staatsstraße 2230 zwischen Reißing und Oberschambach. Nach Unterteuerting führt die Route ein Stück neben der B16 entlang, bevor es über die Überführung der Bundesstraße, am Ortsanfang von Arnhofen links, durch die Felder Richtung Abensberg geht. Dort können die Radler, nach der Ankunft, gegen 13.30 Uhr, in der Brauerei Kuchlbauer Pause machen, sich in der Brauereigaststätte mit einem Schluck erfrischen oder Brauerei und Kunstausstellung in den Kellern besichtigen.

Gegen 14.30 Uhr heißt es dann wieder aufsitzen und weiter auf dem Radweg, entlang der Kreisstraße KEH7, Richtung Sandharlanden. Von Sandharlanden aus geht die Tour nach Eining. Vorbei an der Eininger Fähre verläuft die Route entlang der Donau über Staubing und Weltenburg bis ins herrliche Weltenburger Kloster. Die Ankunft ist hier zwischen 15.30 und 16 Uhr geplant. Nach der zweiten Etappe der Tour können sich die Teilnehmer im historischen Biergarten des Klosters Weltenburg entspannen.

Um 17 Uhr heißt es dann auf zur letzten Etappe, die die MZ-Radler auf dem MZ-Schiff der Personenschifffahrt Schweiger zurücklegen. Rund 20 Minuten dauert die Fahrt durch den Donaudurchbruch, bevor die Teilnehmer an der Schiffsanlegestelle Donau in Kelheim ankommen und den ereignisreichen Tag im Weissen Brauhaus, ausklingen lassen können.

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