Rundschau Cham 12.09.2012, 08:34 Uhr

Parade regionaler Neuheiten

Probieren ist Pflicht bei der ChamlandSchau.

Probieren ist Pflicht bei der ChamlandSchau.

Cham. Vom 14 bis 17. September werden wieder Zigtausende Besucher aus der gesamten Region auf den Messeplatz an der Further Straße strömen, um sich über Neuheiten zu informieren. Egal ob jemand in naher Zukunft bauen möchte oder diverse Haushaltsgeräte ersetzt werden müssen, alle sind bei der ChamlandSchau am richtigen Ort.

Herauszuheben ist auch die große Vielfalt an Autohäusern, die eine Autoschau der kurzen Wege anbieten. Selbstverständlich finden an diversen Ständen auch Aktionen statt und nicht zu Letzt gibt es immer wieder kleine Preise zu gewinnen.

Mit ihren 30 Jahren ist die ChamlandSchau die älteste Messe im Landkreis Cham. Seit 23 Jahren begleite ich Fritz Zenk, den „Messe-Macher“ und seit einigen Jahren auch seine Kollegin Marlis Krause. Im Laufe der über zwei Jahrzehnte gab es viele nette Begegnungen bei der ChamlandSchau, die zuerst auf dem Areal der Ostbayernhalle stattfand.

Damals, als die ChamlandSchau noch bei der Ostbayernhalle gastierte, konnte noch niemand ahnen, dass daraus ein Selbstläufer wird. Doch Fritz Zenk schaffte es, dass viele treue Aussteller seit Jahrzehnten den Stamm bilden, um den sich alljährlich neue Anbieter scharen. Im Laufe der Jahre wurden auch die Messestände viel professioneller – die Firmen haben viel dazu gelernt.

Ich besuche gerne auch andere Messen, zum Teil auch überregionale. Und vor diesen braucht sich die ChamlandSchau nun wahrlich nicht zu verstecken. Mit ausschlaggebend sind das perfekte und vor allem große Areal an der Further Straße, die Qualität und die Vielfalt der angebotenen Produkte und Dienstleistungen sowie der freundliche Umgang der Messeteams mit den vielen Besuchern.

Auf ein großes Beiprogramm wird bei der ChamlandSchau bewusst verzichtet, denn an erster Stelle stehen die Aussteller. Diese sollen von der Besuchermasse profitieren. In seinem Grußwort zur ChamlandSchau schreiben Veranstalter Fritz Zenk und Marlis Krause, dass sie sich trotz des andauernden Erfolgs nicht zurücklehnen werden. Sie wollen die Verbraucherausstellung auch in Zukunft interessant und rentabel für die Aussteller organisieren und gestalten. Auf dieser Basis kann der „alte Messefuchs“ Fritz Zenk zusammen mit Marlis Krause beruhigt aufbauen. Auch heuer wieder werden ihre Mühen belohnt werden von vielen, vielen Besuchern aus der ganzen Region. Seit der Öffnung der Grenzen kommen auch immer mehr Besucher aus dem benachbarten Westböhmen, ja sogar bis aus Prag. Der sehr gute Ruf der ChamlandSchau hat sich bis ins Nachbarland herumgesprochen. Landrat Franz Löffler bemerkt in seinem Grußwort, dass auch nach drei Jahrzehnten die Messe auf dem Volksfestplatz eine einzigartige Plattform für Gewerbe und Dienstleistung ist. Die 30 Jahre ChamlandSchau stehen auch für die Erfolgsgeschichte unserer Region. Den Mittelstand – das Gros der Aussteller kommt aus diesem – bezeichnet er als Garant für Aufschwung und wirtschaftliche Stabilität und dies schon seit Jahrzehnten.

 

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