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Sonntag, 19. November 2017 7

Dvd-Tipp

Die Wächter der Galaxie kehren zurück

„Guardians of the Galaxy 2“: Die unfreiwillig zusammengeschweißte Gruppe um Peter Quill muss einen Auftrag erfüllen.
Von Katharina Eichinger, MZ

Mantis (Pom Klementieff, v.l.), Drax (Dave Bautista), Star-Lord/Peter Quill (Chris Pratt), Ego (Kurt Russell) and Gamora (Zoe Saldana) Foto: Marvel Studios 2017

Ein Jahr nachdem sie die Galaxie gerettet haben, sind ihre Wächter wieder zurück. Die ungleiche und unfreiwillig zusammengeschweißte Truppe ist mittlerweile ein eingespieltes Team. Und auch Ayesha (Elizabeth Debicki), die Anführerin der Sovereign People, ist auf sie aufmerksam geworden: Die Gruppe um Peter Quill alias Star-Lord (Chris Pratt) soll auf dem Heimatplaneten der Sovereigns einen Auftrag erfüllen: Sie müssen Energiezellen vor einem Monster, dem Abilisken, schützen. Sie erfüllen den Auftrag, doch Rocket stiehlt Energiezellen.

Rocket (l.), im englischen Original mit der Stimme von Bradley Cooper, und Groot, der in der Originalfassung von Vin Diesel gesprochen wird Foto: Marvel Studios 2017

Die Sovereigns eröffnen die Jagd auf die Guardians, Ayesha heuert die Ravagers an. Yondu (Michael Rooker) weigert sich, seinen Ziehsohn Star-Lord mit vollem Einsatz zu verfolgen, und innerhalb der Ravagers kommt es zur Meuterei. Das Kommando übernimmt nun Taserface (Chris Sullivan). Als die Guardians von Nebula zum Nova Corps überführt werden sollen, läuft nur wenig nach Plan. Und schon bald werden die Helden getrennt ...

Sehen Sie hier den Trailer zum Film:

Chris Pratt im April bei der Premiere des Kinofilms Foto: dpa

Mit 136 Minuten ist „Guardians of the Galaxy 2“ noch länger als sein Vorgänger – umso länger braucht er aber auch, um Fahrt aufzunehmen. Die Helden treten meist zu zweit auf, erst als sie alle gemeinsam in Erscheinung treten, erreicht der Streifen die herausragende Qualität des ersten Teils. Ausgerechnet der von Chris Pratt gespielte Star-Lord geht dieses Mal trotz cooler Sprüche etwas unter. Auch Vater-Sohn-Gefühle mit Ego (Kurt Russell) kommen nicht so wirklich auf. Dafür macht sich die besondere Bindung zwischen Peter Quill und seinem Ziehvater Yondu im starken Finale umso bezahlter.

Fans können außerdem aufatmen: Noch vor dem Kinostart des zweiten Teils wurde bereits ein drittel Teil der Reihe angekündigt. Und auch in „Avengers 3: Infinity War“ ist den Wächtern der Galaxie ein Auftritt zugesichert worden.

Der Streifen ist am 7. September auf DVD für ca. 13 und auf Blu-Ray für ca. 17 Euro erschienen.

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