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Panorama
Mittwoch, 13. Dezember 2017 3

Film

Fahri Yardim sagt für seine Tochter sogar Filme ab

Am Anfang fühlte er sich noch ein bisschen überfordert, aber inzwischen geht Fahri Yardim in seiner Rolle als Vater vollkommen auf. Seine kleine Tochter hat für ihn absolute Priorität.

Fahri Yardim übernimmt Verantwortung. Foto: Jörg Carstensen

München.Schauspieler Fahri Yardim (37) lässt für seine neue Rolle als Vater auch mal ein Filmangebot sausen. „Die Überforderung des Anfangs ist ‎überwunden, inzwischen bin ich heillos verschossen“, sagte er Zeitschrift „Freundin“.

„Und sage auch mal einen Film ab. Selbst ‎wenn es heißt: 'Den musst du machen!'“ Er wolle sich nicht in Arbeit retten, um vor der ‎Verantwortung zu fliehen, sagte Yardim.

Dass manche Männer genau das tun, erklärt sich der 37-Jährige so: „Der Alltag besteht nun mal aus sehr viel Routine und Sisyphos-Arbeit.“ Viele Männer fürchteten, ihr ‎Potenzial könnte dann nicht ausgeschöpft werden und ihre ungenutzte Genialität könnte versauern. „In dieser ‎Hinsicht ist ein Baby ein erstklassiger Ego-Rasierer. Eine bessere Erdung gibt es nicht.“ Seine Tochter kam in diesem Jahr zur Welt. Für sie nahm der Schauspieler eine Auszeit.

Yardim, bekannt aus Filmen wie „Männerherzen“ und „Honig im Kopf“, ist ab Ende November in „Whatever happens“ im Kino zu sehen.

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