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Freitag, 22. September 2017 21° 2

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Global gedacht, lokal gehackt

Beim Hackathon der Mittelbayerischen Zeitung soll die Zukunft erdacht und entwickelt werden. Der NewsBlog zum Nachlesen:

Regensburg.An diesem Donnerstag ist es soweit. Beim ersten Hackathon der Mittelbayerischen Zeitung heißt es „think global, hack local“ (deutsch: Denke global, entwickle lokal). Für den Mittelbayerischen Verlag ist es eine Premiere: Die MZ ist das erste regionale Medienhaus, das eine solche Veranstaltung gemeinsam mit dem Partner Next Media Accelerator (nma) ausrichtet. An der Hamburger nma ist unter anderem die dpa beteiligt, Hauptgeschäft ist die Förderung innovativer Medien-Startups.

Die MZ steht von Donnerstag bis Samstag ganz im Zeichen des Hackathon. Foto: Holger Schellkopf

„think global, hack local“

Motto des MZ-Hackathons

Für MZ-Chefredakteur Manfred Sauerer ist der Hackathon eine wichtige Plattform, um jungen Talenten – gerade aus der Region – die Möglichkeit zu geben, ihr Können zu beweisen, ihre Ideen umzusetzen und nicht zuletzt auch kompetente Partner für ihre Projekte zu finden.

Was ist ein Hackathon überhaupt? Alle Details dazu lesen Sie hier!

Vom 10. bis zum 12. März wird in Regensburg entwickelt. Foto: Mario Geisenhanslüke

Ebenfalls Partner von MZ und NMA beim Hackathon ist das Google News Lab. Isabell Sonnenfeld, Leiterin des Labs, sagt dazu: „Ich freue mich sehr, dass wir den ersten lokalen Media Hackathon bei der Mittelbayerischen Zeitung mit dem Google News Lab und in Kooperation mit dem Next Media Accelerator unterstützen werden. Kreativität und Innovation im Medienbereich entsteht am einfachsten dann, wenn Journalisten, Entwickler, Entrepreneure und Designer zusammen kommen und gemeinsam Ideen entwickeln und an Prototypen arbeiten. Gerade auf lokaler Ebene mit der Nähe zum Leser gibt es so viel Potenzial für spannende und neue Ideen.“

Ein Video vom ersten Tag des MZ-Hackathons sehen Sie hier:

Beim Hackathon wird getüftelt

Lesen Sie außerdem hier ein Interview mit dem nma-Gründer und Chief Digital Officer der Deutschen Presseagentur (dpa), Meinolf Ellers. Er sagt: „Das ist nicht nur ein Spielplatz für junge Wilde.“

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