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Sonntag, 17. Dezember 2017 5

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Peter Kraus spricht von Angstzuständen

Pleiten, Pech und Pannen gehören zum Alltag im Live-TV. Doch nicht immer geht es glimpflig ab. Entertainer Peter Kraus zeigte Körpereinsatz in der ARD, brach sich aber die Schulter.

Peter Kraus 2013 in Berlin. Foto: Jens Kalaene

Wien.Der schmerzhafte Unfall in einer ARD-Liveshow macht dem österreichischen Popsänger Peter Kraus (78) auch nach fünf Wochen noch schwer zu schaffen. „Ich habe nur noch Horror-Nächte, an Schlaf ist nicht zu denken“, sagte er der „Bild“-Zeitung.

„Sobald ich das Licht ausmache, bekomme ich Panikattacken, Schweißausbrüche und Angstzustände.“ Diese Attacken steigerten sich in regelrechte Todesängste. „Ich kann nicht mehr atmen und fürchte zu ersticken.“ Sein Arzt habe ihm deswegen Tabletten verschrieben. In der ARD-Show „Spiel für dein Land“ hatte sich Kraus die rechte Schulter gebrochen. Der Musiker musste bei einem Spiel mit dem Schauspieler Axel Prahl und Fußball-Kommentator Marcel Reif herabfallende Sterne fangen - und stürzte. 

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