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Roberto Blancos Haus in Kuba von Hurrikan verwüstet

Die Frau des Schlagersängers war dabei, als der Sturm über die Insel wütete. Es sei „der reine Horror“ gewesen, erzählt sie.

Roberto Blanco ist nicht nach Feiern zumute. Foto: Fredrik von Erichsen

Havanna.Der verheerende Hurrikan „Irma“ hat auch das Haus des Schlagersängers Roberto Blanco (80) in Kuba nicht verschont. Das Strandhaus in Jaimanitas in der Nähe der Hauptstadt Havanna sei samt Einrichtung zerstört worden, wie die „Bild“ am Donnerstag berichtete.

Blancos deutlich jüngere Ehefrau Luzandra, die aus Kuba stammt, war demnach während des Sturms dabei. „Es war der reine Horror! Sechs Meter hohe Wellen sind durch die geschlossenen Türen mit Steinen aus dem Meer durch unser Haus geschossen. Ich hatte Angst um mein Leben“, sagte sie der Zeitung. Sie habe sich in einen Schutzraum retten können. Ihr Vater dagegen wollte das Haus nicht verlassen und musste später mit seinen Hunden aus dem Haus schwimmen, um nicht zu ertrinken.

Der finanzielle Schaden sei immens, eine geplante Geburtstagsparty sagte Blanco laut „Bild“ daher ab. „Wir müssen unser Geld in den Wiederaufbau des Hauses stecken“, sagte der Schlagersänger. „Aber das Wichtigste ist, dass Luzandra nichts passiert ist.“

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