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Politik
Freitag, 28. Juli 2017 25° 2

Interview

„Sehe ich aus wie eine Heuschrecke?“

Der Einstieg des neuen Investors Philipp Schober beim Jahn schlägt hohe Wellen. Er sieht beim SSV Erstliga-Potenzial.
Von Heinz Gläser, Christian Kucznierz und Ernst Waller, MZ

Der neue Jahn-Investor Philipp Schober vor der Conti-Arena. Foto: Lex

Regensburg. Herr Schober, wie sieht derzeit Ihr Kontakt zum Jahn aus? Trifft man den neuen Investor täglich in der Conti-Arena an?

In meinen Augen ist der Begriff Investor zu negativ. Stand heute sind wir Anteilseigner an der SSV Jahn KGaA. Zu Ihrer Frage: Nein, Sie treffen mich dort nicht an. Aber es gab vor rund zwei Wochen einen ersten sehr guten und vertrauensvollen Austausch mit Geschäftsführer Christian Keller. Definitiv auf Augenhöhe. Wir haben uns angenähert.

Reicht das fürs Erste?

Es bricht so viel herein auf die Verantwortlichen, dass aktuell andere Sachen zu tun sind, als permanent mit uns im Austausch zu stehen. Der Fokus liegt derzeit auf der Suche nach dem neuen Trainer und neuen Spielern. Ich glaube, es ist momentan nicht das Wichtigste, Tipps zu Personalien zu geben.

Mischen Sie da bereits mit?

Nein. Wie absolut richtig in der Öffentlichkeit kommuniziert wird, haben wir darauf keinerlei Einfluss und werden auch keinen Einfluss nehmen. Wichtig ist es aktuell, den bestmöglichen Job zu machen, da es genügend offene Baustellen gibt. So ein Aufstieg ist ja Chance und Risiko zugleich.

Hatten Sie schon Kontakt mit dem Jahn-Vorstandsvorsitzenden Hans Rothammer?

Mit Herrn Rothammer gab’s zwei Gespräche, einmal unter vier Augen und einmal im März in einer größeren Runde, ansonsten nur SMS-Austausch, weil er ja momentan noch im USA-Urlaub ist. Ich gehe davon aus, dass wir in den nächsten Tagen ein Gespräch haben werden.

„Herr Beierlorzer ist mir natürlich aus dem Fußballgeschäft bekannt.“

Philipp Schober

Waren Sie bei die Verpflichtung des neuen Jahn-Trainers eingeweiht? Sagt Ihnen der Favorit Achim Beierlorzer etwas?

Herr Beierlorzer ist mir natürlich aus dem Fußballgeschäft bekannt, aber nein: Sein Name ist von den Jahn-Verantwortlichen mir gegenüber nicht genannt worden. Ich habe ihn jetzt aus Ihrer Zeitung erfahren.

Achim Beierlorzer wird wohl neuer Jahn-Trainer. Foto: Eibner

Wie kommentieren Sie diese Personalie?

Wir haben aktuell den Trend hin zu jungen Trainern, nehmen Sie Julian Nagelsmann in Hoffenheim oder Domenico Tedesco bei Schalke. Aber man muss sehen, dass diese Lösungen langfristig zum Verein passen. Herr Beierlorzer ist ein erfahrener Trainer, der den Unterschied zwischen Jugendfußball und knallharten Männerfußball der 2.Bundesliga kennt. (Beierlorzer trainierte zuletzt die U19 von RB Leipzig/d. Red.) Aber wie gesagt: Ich mische mich da nicht ein. In der Vergangenheit war das beim Jahn ja wohl oft der Fall.

Was sagen Sie zum abrupten Abgang von Erfolgscoach Heiko Herrlich?

Ich war total erschüttert. Ich hatte mehr Anrufe auf meinem Telefon als direkt nach dem Aufstieg: Alle haben mich gefragt: „Was ist denn da in Regensburg los?“ Und ich habe geantwortet: „Ehrlich, ich weiß es nicht.“

In Regensburg sind Sie noch ein unbeschriebenes Blatt. Wo liegt Ihr Lebensmittelpunkt?

Meine Heimat ist Vohenstrauß, wo ich herkomme und meine ganze Familie lebt. Ich bin Oberpfälzer, das sind meine Wurzeln. Vohenstrauß ist Ruhe und grüne Oase, München ist inzwischen mein Lebensmittelpunkt geworden, mein Platz zum Arbeiten, dort lebt auch meine Lebensgefährtin.

Und welche Rolle spielt Regensburg?

Regensburg kenne ich lange. Mit Regensburg verbindet mich viel, zum einem das Thema Fußball. Ich hab’ den Jahn immer verfolgt. Mein Papa war als Bundeswehroffizier hier tätig. Ich mache auch viel sportlich auf der Donau und kenne die Stadt sehr gut. Sie ist so eine Art Anker zwischen München und Vohenstrauß, ein Ort, an dem man gerne mit Freunden etwas unternimmt.

Herr Schober, viele Menschen in Regensburg, vor allem Jahn-Fans, fragen sich: Was treibt Sie an? Welche Motivation steckt hinter dem Engagement beim Jahn?

Was mir wichtig ist: Ich war in jungen Jahren Triathlet und komme aus dem Sport, beruflich aus dem Sportmarketing- und Sportmanagementbereich. Ich verfolge die Entwicklungen im deutschen Profifußball von der Bundesliga bis runter in die Regionalliga Bayern seit Jahren sehr genau und schaue natürlich auch immer auf die bayerischen Vereine vor der Haustür. Ich bin da ganz altmodischer Fan: Das alte Stadion hatte ein tolles Flair, das war Bier und Bratwurst, da roch man Fußball noch so richtig. Die neue Arena schaffte die notwendigen Voraussetzungen für modernen Profifußball in Regensburg und damit auch für den Auftritt des Jahn in der 2.Bundesliga.

Und wie kamen Sie auf die Idee, beim Jahn einzusteigen?

Ich hatte immer die Absicht, einem Verein nicht nur beratend zur Seite zustehen, sondern auch wirklich mit Haut und Haar dabei zu sein. Um die Weihnachtszeit war ich daheim in Vohenstrauß und habe gelesen, dass BTT (Bauteam Tretzel, die Firma des Jahn-Gönners und Immobilienunternehmers Volker Tretzel/d. Red.) seine Anteile verkaufen möchte. Ich habe mir selbst einen Eindruck verschafft und habe im Januar mit dem Bauteam Tretzel Kontakt aufgenommen.

Die Initiative ging also von Ihnen aus?

Ja. Ich hatte ein super offenes Gespräch mit Geschäftsführer Hans Marchl. Wir haben uns zeitnah getroffen und waren auch menschlich auf einer guten Ebene. Es gab übrigens auch diverse Gespräche der BTT mit anderen Interessenten, wie ich mitbekommen habe. Ich bin aber so ein Typ, der seine Ziele mit Bestimmtheit und vollem Einsatz verfolgt.

Und wie lief das dann ab?

Insgesamt war es ein langer Prozess seit dem Erstkontakt Ende Januar. Der Kauf der Anteile an der KGaA erfolgte erst Anfang Juni. Wir wollten in dieser Saisonphase mit den Aufstiegsspielen abwarten, um keine Spekulationen zu schüren und keine Unruhe von außen in den Verein hineinzutragen.

Hand aufs Herz: Wie viel Geld haben sie denn nun für die rund 90 Prozent der Anteile an der Jahn-KGaA gezahlt?

Sie werden Verständnis dafür haben, dass ich darüber keine Auskunft geben werde. Das ist vertraglich so geregelt.

Um wie viel höher lag denn Ihr Angebot im Vergleich mit dem, was die Jahn-Vereinsspitze Tretzel offeriert hat?

Freimütige Aussagen im Interview unseres Medienhauses: Philipp schober (2. von links) im Gespräch mit den Redakteuren Heinz Gläser, Ernst Waller und Christian Kucznierz (von links)

Da kann man natürlich viel spekulieren. Ich beteilige mich nicht an Spekulationen um Angebot und Zahlen, die durch die Medien gegangen sind. Wir haben mit BTT Stillschweigen vereinbart und beide Seiten halten sich daran. Dafür müssen sie bitte Verständnis haben.

Sind Sie an Ihre finanzielle Schmerzgrenze gegangen?

Ich will es mal so ausdrücken: Ich hatte mir eine Grenze vorgenommen. Und die habe ich auch halten können.

Der SSV Jahn selbst sagt ja, die Aktien seien in der Realität nichts wert.

Das hört man oft aus Fußballklubs. Aber wenn wir das aus wirtschaftlicher Sicht betrachten, kann ich diesem nicht zustimmen.

Das bedeutet ja noch nicht, dass das Investment sinnvoll ist...

Wenn ich rein eine faktische Bewertung von einem Dienstleistungsunternehmen oder einer Firma im produzierenden Gewerbe vornehme, komme ich natürlich auf eine anderen Wert als bei einem Fußballverein. Aber bei einem Fußballklub spielen auch andere Faktoren eine Rolle. Welche Vermarktungsmöglichkeiten bestehen? Welches Einzugsgebiet, welche Wirtschaftskraft, welche Fanbasis hat der Verein? Das sind sehr wichtige Faktoren, die im Fußball eine indikative Bewertung ausmachen.

Der SSV Jahn hat in der vergangenen Saison rund 1,5 Millionen Euro Minus gemacht, in dieser Spielzeit steht voraussichtlich eine schwarze Null zu Buche. Woher sollen die Gewinne kommen, um Ihr Investment zu rechtfertigen?

Nach meinen Informationen bezieht sich das Minus auf die Saison 2014/2015 und nicht auf die vergangene Saison. Jetzt muss man auf die Chancen und Möglichkeiten der 2. Bundesliga schauen. Wenn ich aber auf die andere Faktoren wie das nagelneue Stadion und seine wahnsinnige Infrastruktur sehe, wenn ich das Einzugsgebiet sehe, das ich definitiv auf eineinhalb bis zwei Millionen Menschen taxiere, wenn ich die starke Wirtschaftskraft vor Ort sehe, dann ist das Investment wohl überlegt und auf eine erfolgreiche Zukunft ausgelegt.

Sie sprechen oft in der Ich-Form, benutzen aber auch das Wort „wir“. Wer ist wir?

Genau. Das ist die große Unbekannte, auf die ich von vielen Menschen angesprochen werde. Also: Ich bin der Initiator, ich habe die Global Sports Invest AG von meinem Anwalt treuhänderisch gründen lassen. Mir gehören 100 Prozent der Stückaktien. Wenn ich von wir rede, dann rede ich von meinen Beratern. Ich bin erst 31 und werde mich nicht dahingehend überschätzen, alle Entscheidungen allein richtig zu treffen. Umso wichtiger ist es, Experten um sich herum zu haben. Die kommen aus dem Sport, die kommen aus dem juristischen Bereich, die kommen aus dem wirtschaftlichen Bereich.

Nennen Sie uns die Namen?

Es handelt sich um Persönlichkeiten auch aus Regensburg, denen der Jahn seit Jahrzehnten am Herzen liegt; aber es sind natürlich auch Persönlichkeiten aus meinem Volkswagen-Netzwerk dabei. Um es deutlich zu sagen: Herr Winterkorn zählt nicht dazu. Ein Name ist ja schon in Ihrer Zeitung gefallen. Stephan Grühsem war mein oberster Vorgesetzter beim VW-Konzern und Aufsichtsratsvorsitzender beim VfL Wolfsburg. Wir pflegen seit Jahren ein vertrauensvolles Verhältnis.

Und die anderen Persönlichkeiten?

Der Regensburger Juwelier Andreas Mühlbacher ist ein langjähriger Freund von mir. Dann ist da noch der Regensburger Unternehmer Alexander Ruscheinsky. Wir kennen uns, wir schätzen uns. Das sind für mich gute Partner, die hinter mir stehen und mich nur mit Rat und Tat unterstützen.

Sie haben uns Ratgeber genannt. Gibt es andere Geldgeber?

Ich habe einen langjährigen Partner, den ich fast als väterlichen Freund bezeichnen würde, der aber absolut nichts mit Sport und der Bauwirtschaft zu tun hat. Er hat an meine Idee geglaubt und sich finanziell beteiligt. Diese Beteiligung habe ich persönlich abgesichert. Er wird aber nicht in Regensburg in Erscheinung treten und auch nicht genannt werden.

Hat dieser anonyme Partner das Gesamtkapital für den Kauf der Jahn-Anteile aufgebracht?

Ich habe persönlich sehr viel Geld für den Kauf der Anteile aufgebracht. Egal, ob weitere Mittel von einer Bank oder von einer Privatperson eingebracht werden, ich stehe für alles privat gerade. Das ist überhaupt die wichtigste Message, die ich heute aussenden möchte: Es gibt keine weiteren Personen im Hintergrund, die andere Interessen haben oder vertreten.

Der neue Jahn-Investor Philipp Schober beim Interview in unserem Medienhaus Foto: Lex

Am Gerücht, dass noch andere Männer mit Geld hinter dem Engagement stecken, ist also nichts dran?

Das ist definitiv falsch. Ich möchte aber nicht ausschließen, dass wir zukünftig bei Investitionen in die Infrastruktur – wie beispielsweise in ein Nachwuchsleistungszentrum – mit Partnern arbeiten werden.

Für Irritationen sorgt zum Beispiel, dass Ihr Einstieg beim Jahn nicht über Ihre Firma GSPJ, sondern über die erst kürzlich gegründete Global Sports Invest erfolgt. Warum dieses Konstrukt?

Richtig ist, dass ich vor rund einem Jahr die Beteiligungsgesellschaft GSPJ gegründet habe, übrigens die Initialen meiner Eltern, meines Bruders und von mir. Für das Engagement beim Jahn wurde dann die Global Sports Invest gegründet, die sich voll und ganz auf das Geschäft konzentriert.

Frei heraus, Herr Schober: Sind Sie das, was man in Wirtschaftskreisen eine Heuschrecke nennt?

(lacht) Sehe ich aus wie eine Heuschrecke? Nein, wer mich kennt, der wird Ihnen bestätigen, dass ich ein umgänglicher Typ bin. Wir sind keine Heuschrecken. Mein Ziel ist ein langfristige Engagement beim Jahn.

Da nehmen wir Sie beim Wort: Ehrlich gesagt vermag sich kaum jemand vorzustellen, dass Sie der stille Anteilseigner im Hintergrund sind und so gar nicht ins tägliche Geschäft eingreifen werden.

Ob und wie wir eingebunden werden hängt alleine vom Verein ab. Ich reiche jedem die Hand und stelle meine Kontakte und mein Wissen zur Verfügung. Wir helfen gerne, wenn dies gewünscht wird.

Würde Sie es kalt lassen, wenn dies nicht genutzt wird?

Bei Anteilseignern von Fußballvereinen kommt im Unterschied zu Wirtschaftsunternehmen das Thema Emotionen ins Spiel. Aber ich rufe dazu auf, diese Emotionen mal auszublenden und das Ganze sachlich zu sehen. Ich werde dargestellt als einer, der rund 90 Prozent der Anteile kauft, der aber eh nicht mitreden darf. Richtig ist, dass ich bei finanziellen Themen ein Mitspracherecht habe und damit meinen Beitrag, damit der Vereine langfristig und nachhaltig floriert.

Was heißt das konkret fürs tägliche Fußballgeschäft beim Jahn?

Ich wiederhole mich: Falls die sportliche Leitung Unterstützung von uns wünscht und uns um unseren Rat fragt sind wir dazu jederzeit bereit. Ich strecke die Hand aus, ich bin für eine Zusammenarbeit auf sachlicher Ebene. Es könnte ja für für Herrn Keller auch von Vorteil sein, wenn er das Gespräch mit einem Außenstehenden sucht.

„Ich sage ganz klar: Eine Stadt wie Regensburg mit diesem Einzugsgebiet und dieser Wirtschaftskraft gibt definitiv einen Erstligastandort her!“

Philipp Schober

Und das war’s in puncto Einflussnahme?

Es sind rund 90 Prozent in unserem Besitz, und natürlich will ich, dass Unternehmen positives Eigenkapital aufbaut und solide dasteht. Ich werde also Themen sehr genau hinterfragen, aber mich nicht ins operative Geschäft einmischen.

Wie wird das aussehen?

Da ist die Aufgabe des Aufsichtsrates der KGaA. Ich kann nicht ausschließen, dass es zu Diskussionen kommt oder auch Kritik laut wird. Das wäre aus meiner Sicht auch völlig legitim, sofern es konstruktiv und ehrlich abläuft. Natürlich möchten wir bei dem einen oder anderen Thema gefragt werden. Es wäre ja auch völlig falsch, wenn der Anteilseigner in eine ganz andere Richtung marschieren würde als die Herrschaften im Verein.

Wie würden Sie reagieren, wenn der Verein aktuell mit der Bitte auf Sie zukommen würde, noch zwei erfahrene Zweitligaspieler zu holen?

Wenn die Vereinsspitze auf uns zukommt und den Wunsch solide hinterlegt, würden wir uns finanziell bestimmt nicht sperren. Grundsätzlich sage ich: Passt mir auf diese Liga auf! Ein sofortiger Abstieg wäre für den Standort Regensburg nur sehr, sehr schwer zu verkraften. Das sagen mir alle im Umfeld.

Wo sehen Sie den SSV Jahn perspektivisch?

Ich sage ganz klar: Eine Stadt wie Regensburg mit diesem Einzugsgebiet und dieser Wirtschaftskraft gibt definitiv einen Erstligastandort her! Der Jahn ist bildlich gesprochen ein schlafender Riese. Ich denke an ein Gebiet von Weiden über Cham und Straubing bis Landshut. Ich denke auch an Wirtschaftsunternehmen aus diesen Regionen, für die der Jahn ein Türöffner in Regensburg sein kann. Die Menschen hier sind ja wirklich fußballverrückt. Dann ist hier Großes möglich. Der Jahn muss sich öffnen!

Sie sprechen hier von Feldern, die Christian Keller in den vergangenen Jahren beackert hat. Kommen sie sich nicht zwangsläufig ins Gehege?

Wir müssen uns kennenlernen und vor allem gegenseitig respektieren. Jeder muss sicher sein, dass der andere nichts Böses im Schilde führt. Dann kann das eine tolle gemeinsame Geschichte werden. Wenn wir beispielsweise einen nationalen Sponsor aus unserem Netzwerk haben, gehe ich davon aus, dass er auch dem Verein willkommen ist.

Das hört sich jetzt sehr kompromisslos an...

Vielleicht liegt es an meinem Alter, dass ich manchmal noch zu ungeduldig bin. Ich muss noch lernen, auch mal Geduld zu haben. Also denke ich beim Jahn in einem Zeitraum von fünf bis acht Jahren. Ich wünsche, dass wir in den nächsten Jahren in der zweiten Liga eine solide Rolle spielen. Ab den Jahren 2022 oder 2023 können wir dann sehen, was nach oben noch möglich ist.

Und Sie müssen in diesem Zeitraum mit dem SSV Jahn auch Geld verdienen, oder?

Nicht wir müssen mit dem Jahn Geld verdienen, sondern der Verein selbst, um die erforderlichen Investition tätigen zu können.

Herr Schober, war Ihnen eigentlich bewusst, was auf Sie zukommt, wenn Ihr Engagement publik wird?

Absolut. Ich bekomme viel Resonanz, sowohl positive als auch negative. Aber so ist das nun mal. Ich hätte auch täglich von acht bis sechs am Schreibtisch sitzen können und am Monatsende mein Gehalt bekommen. Aber das bin ich nicht.

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