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Region Amberg
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Kultur

Das zwölfte Kreuz für den „KreuzeWeg“

Auf dem Weg zur Asphaltkapelle Etsdorf (Gemeinde Freudenberg) entsteht seit 2009 der „KreuzeWeg“ mit Künstlerkreuzen.

Das zwölfte Kreuz wurde durch eine Spende der Freudenberger Bauernbühne ermöglicht, die nun übergeben wurde. Foto: W. Koch

Freudenberg.Es handelt sich nicht um eine Illustration von Kreuzwegstationen, sondern jeweils um individuelle Interpretationen und Gestaltungen zum Thema „Kreuz“. Der Entwurf und zum Teil auch die Ausführung wird von den Künstlern – aus Amberg, Neumarkt, München, Berlin, Buchloe, Regensburg, Arnschwang, Frankfurt, Birmingham – gestiftet. Bei einigen Kreuzen gibt es Patenschaften oder Förderer. Das zwölfte Kreuz wurde durch eine Spende der Freudenberger Bauernbühne ermöglicht, die nun übergeben wurde. Der Entwurf stammt von den Architekten Ralf Schachter und Alex Probst, unique assemblage, in Frankfurt am Main. Ausführung: Metallbau Schönberger, Hainstetten, Andreas Schönberger; den Betonsockel stiftete die Firma Voit aus Amberg. So, wie das Bild des Kreuzes erst entsteht, wenn einige der sonst so gleichen Metallstäbe sichtbar hervortreten, so können auch Menschen andere begeistern und erfreuen, wenn sie aus der Masse hervortreten. Darsteller eines Theaters müssen Mut haben, sich vor andere hinzustellen. Erst dann haben die Menschen etwas davon. Mit dieser sich mit jedem Blickwinkel verändernden Kreuzdarstellung möchte die Freudenberger Bauernbühne einen weiteren Aspekt in diesem „Kreuze Weg“ setzen.

Idee/Durchführung: Verein der Freunde der Glyptothek Etsdorf e.V.

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