Die Verkehrsüberwachung bleibt
Vor allem die Straßen innerorts in Rieden und Vilshofen sollen noch etwas stärker überwacht werden, um die Verkehrsicherheit zu erhöhen.
Die Kommunale Verkehrsüberwachung soll in der Marktgemeinde Rieden fortgeführt werden. Foto: MZ-Archiv
Rieden. Vorgelegt wurde in der jüngsten Sitzung des Marktgemeinderats ein Sachstandsbericht über die KommunaleVerkehrsüberwachung im Gemeindebereich Rieden. Zur Durchführung wurde im vergangenen Jahr eine Zweckvereinbarung mit der Gemeinde Ursensollen abgeschlossen, die die Verwaltung und das Büro der kommunalen Verkehrsüberwachung Oberpfalz Mitte betreibt. Im Rahmen des interkommunalen Zusammenschlusses sind auch die Gemeinden Ebermannsdorf, Kastl und Poppenricht an der kommunalen Verkehrsüberwachung beteiligt.
Da diese verkehrsrechtliche Überwachungsaufgabe nunmehr seit einem Jahr praktiziert wird, hatte sich der Marktgemeinderat aufgrund des damaligen Beschlusses mit dem Thema erneut befasst. Nach einem Jahr wollte man über die Ergebnisse und Auswirkungen erneut befinden. Festgestellt wurde, dass eine gewisse Verkehrsberuhigung eingetreten sei. So wurde aufgrund der vorgelegten Zahlen Beschluss gefasst, die kommunale Verkehrsüberwachung fortzuführen.
Grundlage soll weiter die Verkehrssicherheit und -beruhigung in der Gemeinde sein. Deshalb sollen zukünftig die Messstellen nach der Häufigkeit der Messungen noch verstärkter auf die innerörtlichen Erschließungsstraßen anstatt auf die Ortsdurchfahrten der Staatsstraße gerichtet werden. Als Messstellen in Rieden werden derzeit in unterschiedlichen Abständen die Kreuther Straße, die Thanheimer Straße, die Hirschwalder Straße, die Taubenbacher Straße, die Blumenthalstraße sowie die Forststraße überwacht. In Vilshofen sind Messstellen in der Schwandorfer Straße sowie am Pfarrberg eingerichtet. In Siegenhofen gilt die Ortsdurchfahrt Staatsstraße weitern als Schwerpunkt.
Zudem wurde das Anliegen geäußert, die Kreuther Straße noch stärker zu durchleuchten. Aus diesem Grund wurde hier derzeit das gemeindeeigene Geschwindigkeitsanzeigegerät positioniert, um auf die Verkehrssicherheit auf der stark frequentierten Erschließungs- und Gemeindeverbindungsstraße hinzuweisen.

