Amberg - Nachrichten 15.07.2012, 09:32 Uhr

Ein Festival wie ein Orkan

20.000 Fans rockten drei Tage lang bei der „(G)rößten (O)nkelz (N)acht (D)eutschlands“ in Kreuth und ließen sich auch vom Regen die Partylaune nicht verderben. Bei der total ausverkauften Megaparty spielten insgesamt 33 Bands aus ganz Deutschland.

G.O.N.D. hat auch dieses Jahr wieder so richtig gerockt. Foto: Brückmann

G.O.N.D. hat auch dieses Jahr wieder so richtig gerockt. Foto: Brückmann

Von Andreas Brückmann

Rieden/Kreuth. Es hat mal wieder gepasst. Die (G)größte (O)nkelz (N)acht (D)eutschlands, also das Drei-Tage-Open-Air-Spektakel, bot seinen 20.000 Besuchern wieder Unterhaltung der aller ersten Güte. Und dies trotz zahlreicher Regenschauer, die von Donnerstag bis Samstagvormittag über das Veranstaltungsgelände rund um das Gut Matheshof fielen.

Den Besuchern, die sich Karten für die auch in diesem Jahr wieder ausverkaufte Veranstaltung sicher konnten, tat dies bei der Feierlaune keinen Abbruch. Und als schließlich am Samstag auch noch Petrus ein Einsehen hatte, und den Besuchern blauen Himmel mit viel Sonnenschein bescherte, verlief die Party nicht nur für die Veranstalter Timo Hofmann und Seffen Kiederer eigentlich voll nach Plan.

Und dabei hatten die beiden Veranstalter eine besondere Überraschung für ihre Fans mit im Gepäck. Mit Peter „PE“ Schorowsky machte im siebten Jahr der G.O.N.D. zum ersten Mal ein ehemaliges Mitglieder der „Böhsen Onkelz“ dem Festival seine Aufwartung. Über eine Stunde stand er dabei den Fans für Autogramme zur Verfügung.

Darüber hinaus spielten von der Eröffnung am Donnerstagmittag bis zur Nacht von Samstag auf Sonntag 33 Bands aus ganz Deutschland. Und diese sorgten jeweils bereits ab 12 Uhr mittags für Stimmung bei den Festivalbesuchern. Von Donnerstag bis Samstag ging es dabei jeweils mit drei Bands auf der Nebenbühne in der „Riedner Festalle“ zur Sache, bevor sich dann gegen 15 Uhr die Tore der Hauptbühne öffneten.

Und dort durfte wieder kräftig gerockt werden, die 20.000 Besucher der auch in diesem Jahr wieder total ausverkauften Megaparty feierten, bis der Arzt kommt. Trotz des schlechten Wetters waren daher die Einsatzkräfte der lokalen Feuerwehren, des BRK sowie der Polizei im eigentlichen Dauereinsatz.

Nicht nur für die Veranstalter, auch für die Besucher von Wien bis Berlin war die G.O.N.D. wieder ein absolutes Ereignis der Spitzenklasse.

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