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Donnerstag, 18. Januar 2018 4

Konzert

Böhmische Musik war wieder ausverkauft

„Mission Böhmisch“ brachte im Kultuzentrum Kubus in Ursensollen Egerländer Stücke aber auch Eigenkompositionen zu Gehör.
Von Andreas Brückmann

  • Mit viel Schwung zu bekannten Melodien und Eigenkompsitionen eröffnete Mission Böhmisch ihre Spielzeit 2017 mit dem Konzert im Kubus in Ursensollen. Vor ausverkauftem Haus kamen alle Blasmusikliebhaber vollends auf ihre Kosten, belohnten die Musiker mit viel Beifall. Foto: abr
  • Mit viel Schwung zu bekannten Melodien und Eigenkompsitionen eröffnete Mission Böhmisch ihre Spielzeit 2017 mit dem Konzert im Kubus in Ursensollen. Vor ausverkauftem Haus kamen alle Blasmusikliebhaber vollends auf ihre Kosten, belohnten die Musiker mit viel Beifall. Foto: abr
  • Mit viel Schwung zu bekannten Melodien und Eigenkompsitionen eröffnete Mission Böhmisch ihre Spielzeit 2017 mit dem Konzert im Kubus in Ursensollen. Vor ausverkauftem Haus kamen alle Blasmusikliebhaber vollends auf ihre Kosten, belohnten die Musiker mit viel Beifall. Foto: abr

Ursensollen. Die Mission Böhmisch kommt an, vor allem in Ursensollen. In diesem Jahr, im dritten Jahr in Folge, und bereits lange vorher ausverkauft, unterhielten die Musiker über zwei Stunden das Publikum im Kultur- und Begegnungszentrum Kubus.

Mit viel Schwung und viel Elan eröffnet Mission Böhmisch die neue Spielzeit mit dem Eröffnungskonzert der Saison 2017, so das Versprechen der Musiker bereits im Vorfeld, welches diese um Bandchef Daniel Käsbauer auch einhielten. 23 Stücke, gefolgt von drei durch das Publikum geforderten Zugaben umfasste das Programm, ergänzt durch das Gesangsduo Diana Ferenz und Patrick Oroudji .

Käsbauer nach dem Auftritt: „Wir waren überwältigt von der großen Nachfrage nach Eintrittskarten: das Konzert war fünf Wochen vor dem Konzert bereits ausverkauft! Für eine so junge Truppe wie wir es sind, ist es schon was Besonders, jetzt zum dritten Mal in Folge vor einem vollen Haus zu spielen.“ Neben den bekannten Egerländer Stücken wie unter anderem von Ernst Mosch hatten die Musiker sechs Uraufführungen von Eigenkompositionen mit im Programm. „Besonders stolz bin ich – neben meinen Musikern, ohne die die Mission nicht realisierbar wäre – auf mein Komponistengespann Pascal Führnrohr und Daniel Barth, sowie auf meine Trompetenschülerin Sophie Rüth, die bereits mit 15 Jahren ihr erstes Werk (die Schlossberg-Polka) komponiert hat“ so Käsbauer zu den Stückpremieren.

Dafür erhielten die Msuiker viel Applaus; auch Käsbauer hatte abschließend noch ein kleines Geheimnis gelüftet: „Zum Titel „der Böhmfelder“ ist noch anzumerken, dass ich den Titel aufgrund einer verlorenen Wette komponiert habe. Ein ehemaliger Studienkollege (der aus Böhmfeld bei Eichstätt stammt) und ich wetteten, wenn ich die Statistik-Klausur an der Uni beim Erstversuch bestehe, schulde ich ihm eine Polka. Die 4,0 in der Klausur hatten ihr Gutes, denn es ist Musik dadurch entstanden.“

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