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Region Cham
Montag, 18. Dezember 2017 3

Tradition

Der Klosterberg ist bestens gerüstet

Der Weihnachtsmarkt der Barmherzigen Brüder in Reichenbach findet zum 31. Mal statt. Die Vorbereitungen sind abgeschlossen.
Von Ulrike Niklas

Stephan Zach besprach in der Klosterschenke mit den Vereinsabordnungen und Bürgermeister Franz Pestenhofer den Weihnachtsmarkt 2017. Foto: run

Reichenbach.In gut sechs Wochen ist Weihnachten. Doch zuvor richtet sich der Fokus auf ein Event, das einzigartig ist in der Umgebung und in dem die Seele der Weihnachtszeit noch spürbar wird - den Weihnachtsmarkt der Barmherzigen Brüder in Reichenbach. Die Vorbereitungen sind abgeschlossen.

Stefan Zach als erfahrener Organisator hat alles umgesetzt, um den Status, den der Markt genießt, noch zu erhalten und auszubauen. Auch wenn der Weihnachtsmarkt allein aufgrund seiner Rahmenbedingungen, gegeben durch die topographische Lage, die Verbindung von Kunst und Kultur und sein Flair, unübertroffen ist, setzt er alles daran, Altbewährtes und von den Besuchern Geschätztes zu erhalten und trotzdem neue Ideen einzubinden.

Dass die Gäste jedes Jahr aufs Neue überrascht sind von der Vielfalt, den Preisen und der gesamten Atmosphäre, sieht Stephan Zach in den Rückmeldungen bestätigt.

„Ein Weihnachtsmarkt wie dieser, der an zwei Tagen acht- bis zehntausend Besucher anzieht, wäre ohne eure ehrenamtliche Mithilfe vom Haus allein nicht zu schultern“. So traditionell wie der Markt selbst ist auch die jährliche Einladung von Stephan Zach zur Vorbesprechung mit den Vorständen der örtlichen Vereine und Bürgermeister Franz Pestenhofer, die erstmals in der neuen Klosterschenke stattfand.

Hierbei stellte Stephan Zach den neuen Mann an seiner Seite vor. Simon Spratter hat die Nachfolge von Markus Niemeier übernommen und ist künftig Ansprechpartner an beiden Tagen. Das gute Zusammenspiel zwischen Gemeinde, Vereinen und Einrichtung kommt auch beim alljährlichen Weihnachtsmarkt zum Tragen. Deshalb stand der Dank an erster Stelle: an die DJK, die Hubertusschützen und die Fischer für den „Großkampf in der Cafeteria, die Burschen, die am Bratwurststand einen harten Job leisten, und die FFW Reichenbach, die für die Verkehrsregelung zwei Tage voll im Einsatz ist, und an den Frauenbund Walderbach sowie die Franz-Xaver-Witt Schule Walderbach.

„Jeder Verein engagiert sich, und leistet viele Stunden. Herzlichen Dank für diese gute Kooperation, von der letztendlich alle profitieren.“ Der Dank des Organisators ging auch an die Gemeinde und deren Bauhof, und nicht zuletzt an den Mann in Sachen Technik, Ludwig Deinhart.

Für die Vereine ist es längst Routine, trotzdem wies Stephan Zach auf die Neuerungen bzgl. Vorschriften hin, die einzuhalten sind. An dieser Stelle kam die Anregung, die Haltestelle für den Pendlerbus aus Sicherheitsgründen an die Klosterpforte zu verlegen.

Die Gäste zufriedenzustellen ist erstes Ziel der Organisatoren, und ihr Bemühen wird alljährlich durch die große Besucherzahl entsprechend honoriert. „Euer Weihnachtsmarkt ist einfach unübertrefflich!“ Das darf Stephan Zach immer wieder aus Gesprächen mit Gästen erfahren, die die Verschmelzung von Kunst, kulturellen Angeboten, den familienfreundlichen Preisen, der Vielfalt an Einkaufsmöglichkeiten im Klosterladen und der Klostergärtnerei, den verschiedene Ausstellungen, Konzerten, Kindertheater usw. zu schätzen wissen.

Viele Aussteller zeigen Interesse, und hier ist man bemüht auf hohes Niveau zu achten. Auch das spricht für Reichenbach. Mehr als 80 Aussteller werden in diesem Jahr den Markt bereichern.

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