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Region Cham
Samstag, 16. Dezember 2017 11

Haibühl

Die Notlage von anderen erkennen

Das alljährliche Fest zum Gedenken an den heiligen Martin wurde am Vortag seines Namenstages in der

Die Kinder spielten nach, wie der Soldat die Not des Bettlers sieht. Foto: krp

Haibühl.Pfarrkirche St. Wolfgang in Haibühl abgehalten. Der geplante Laternenumzug musste wegen Regenwetter leider entfallen. Die kindgerechte Andacht, zu der sich viele Klein-, Kindergarten- und Schulkinder mit ihren Eltern eingefunden hatten, wurde von Gemeindereferentin Cornelia Loders geleitet. „Laternen bringen Licht in die Dunkelheit. Damit erinnern sie an den heiligen Martin, der den Menschen Hoffnung und Hilfe gebracht hat“, so ihre einführenden Worte. Mit einem Lichtertanz eröffneten die Vorschulkinder des BRK-Haus der Kinder St. Leonhard die Andacht. Kräftig sangen sie mit Kerzen in der Hand zur Orgelbegleitung von Ewald Pirtzl „Das Licht erstrahlt im ganzen Land“. Mit einem Sprechspiel in verschiedenen Spielszenen erfreute die erste Klasse der Grundschule. Sie erzählten und spielten anschaulich die Geschichte der Mantelteilung, mit Andreas Vogl (St. Martin) und Nick Hammelmann (Bettler) in den tragenden Rollen. Zudem nahmen sie Bezug darauf, wie man selber in der realen Welt sein kann wie Sankt Martin. Angeführt von Gemeindereferentin und Ministranten reihten sich die vielen Kinder ein und man zog singend mit den leuchtenden Laternen durch das Gotteshaus. (krp)

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