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Region Cham
Montag, 20. November 2017 10

Bilanz

Frauenbund hatte ein arbeitsintensives Jahr

Frauen waren bei 29 Terminen in Kirche und Gesellschaft gefordert.

In seinem Grußwort lobte Dekan BGR Richard Meier den KDFB-Zweigverein Ränkam als wichtige Säule im Pfarrleben und wünschte den Mitgliedern weiter viel Mut und Freude für ihr Glaubensleben. Foto: fer

Furth im Wald.Nach dem Oktober-Rosenkranz in der Benefiziumskirche Hl. Dreifaltigkeit trafen sich die Mitglieder Zweigvereins Ränkam des KDFB zur Jahresversammlung. Sandra Haimerl, die sich mit Martina Hochstraßer den Vorsitz teilt, hieß dazu neben den Mitgliedern auch Dekan BGR Richard Meier und Pfarrpraktikant William Akkala sowie Physiotherapeutin Simone Baier als Referentin des sich anschließenden Vortrags Osteoporose willkommen.

Nach dem Totengedenken für die verstorbenen Mitglieder, insbesondere für die drei im letzten Jahr Verschiedenen, lobte Dekan Meier den Frauenbund als wichtige Stürze in der Pfarrei. Dem Sprichwort „Ein Pfarrer ohne Frauenbund ist ein armer Hund“ könne er nur beipflichten. Mit der Sorge um eine zunehmende Entfremdung vieler Menschen zur Kirche, die sich auch in rückläufigen Kirchenbesucherzahlen niederschlägt, schnitt der Geistliche ein ernstes Thema an. Es sei wichtig, ein Glaubenszeugnis zu geben, Hoffnung zu zeigen und sich nicht entmutigen zu lassen.

Nach dem Kassenbericht von Renate Mückl, der solide Finanzen auswies, und von den Kassenprüferinnen Hella Weber und Lydia Kreuzer geprüft und gelobt wurde, listete Haimerl im Jahresbericht 29 offizielle Einsätze für den Frauenbund auf. Das Adventskranzbinden hatte dabei ebenso Tradition, wie die Adventfeier mit fünf Neuaufnahmen. Gute Erfahrungen habe man mit zwei neuen Angeboten für Kinder gemacht –das Plätzchenbacken Anfang Dezember und „Wir backen ein Osternest“. Lichtmesskerzen verzieren, Palmbuschen binden, Tragefiguren für Fronleichnam schmücken, Kräuterbuschen für Mariä Himmelfahrt binden und Kuchenbacken, Kuchenverkauf und Spüldienst beim Pfarrfest machte allen Teilnehmerinnen viel Arbeit aber auch viel Freude.

Im Februar wurde der Kochkurs „Sommerliche Snacks“ abgehalten. Gut besucht war der Vortrag „Ich ging den Jakobsweg“ von Hans Hoch. Als einer der Höhepunkte erwies sich der Ausflug mit Dekan Meier „Rund um sei Hoamat“ mit Führungen. Teilgenommen habe man am Heimatempfang des Neupriesters Thomas Meier.

Haimerl dankte allen, die sich bei den vielen Aktivitäten mit einbrachten und gab noch einige Termine bekannt: 23. November Adventskranz binden; 1. Dezember Plätzchenbacken mit Kindern; 8. Dezember Andacht mit Neuaufnahmen und Adventfeier; 10. Dezember Adventandacht.

Dann machte noch ein Blumenstrauß mit Rosen aus Seife die Runde. Mit dem von spastisch Behinderten gefertigten Strauß bedankte sich Pfarrer Konrad Fischer, der seit 53 Jahren in Korea als Missionar wirkt, für die Spende des KDFB bei seinem letzten Heimatbesuch. (fer)

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