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Region Cham
Mittwoch, 13. Dezember 2017 5

Ehrenamt

Jugendarbeit ist ein fester Bestandteil

KBM-Bereich Schönthal: Im Wissenstest der Feuerwehrjugend ging es heuer unter anderem um das Thema „Unfallverhütung“.

68 Jugendliche absolvierten den Wissenstest und begannen oder erweiterten somit ihren Weg zum aktiven Feuerwehrkameraden. Foto: wet

Schönthal.Im Wissenstest der Feuerwehrjugend ging es in diesem Jahr um das Thema „Unfallverhütung in der Jugendfeuerwehr, persönliche Schutzausrüstung und Dienstkleidung“. In der theoretischen wie auch in der praktischen Prüfung wurden die Wichtigkeit des richtigen Verhaltens und die Verwendung der persönlichen Schutzkleidung in den besonderen Einsatzlagen zur Vermeidung von Unfällen im Feuerwehrdienst abgefragt. Ein bisserl angespannt waren alle Jungfeuerwehrler aus den zehn teilnehmenden Ortsfeuerwehren des KBM-Bereichs Schönthal schon. Inspektionsjugendwart Daniel Forster begrüßte die Jugendlichen im Generationenhaus Hiltersried. Erfreulich, und das erwähnte auch KBM Christian Bauer, sei die große Zahl der Jugendlichen (68), die einen Wissenstest ablegten und somit ihren Weg zum aktiven Feuerwehrkameraden begonnen oder erweitert haben.

Frauenbeauftragte Claudia Schindler unterstützte beim Ausfüllen der Nachweishefte. Der Wissenstest kann jährlich von den Jugendlichen absolviert werden, bis sie mit der Volljährigkeit in die aktive Ortsfeuerwehr eintreten können. Bei der Stufe eins waren es 34 Jugendliche, die zum ersten Mal dabei waren, Stufe zwei umfasste 20 Teilnehmer sowie Stufe drei zwei Teilnehmer – und alle bekamen Abzeichen. Für die Jugendlichen ab Stufe vier (zehn) und Stufe 5 (zwei) gab es Urkunden. Allerdings hatte jede weitere Stufe nach der ersten auch mehr Fragen und andere Schwierigkeitsstufen. Zudem musste ab Stufe vier auch praktisch geübt werden.

Daniel Forster und der stellvertretender Kreisjugendwart Stefan Schlotterbeck gratulierte allen abschließend herzlich für ihren Einsatz, ebenso wie Christian Bauer, der das Engagement hoch schätzte und es sich auch für die Zukunft wünschte. Hier dankte er vor allem den Jugendwarten der Ortswehren, denn man habe deutlich gesehen, dass geübt und ausgebildet werde und die Jugendarbeit ein fester Bestandteil in den Feuerwehren sei. (wet)

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