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Region Cham
Montag, 11. Dezember 2017 10

Laienspiel

Landjugend steht wieder auf der Bühne

Für die fünf Aufführungen des Stückes „Das Wirtshaus zum Sterntaler“ beginnt heute der Kartenvorverkauf.
Von Anneliese Fuchs

Eine Szene aus „Das Wirtshaus zum Sterntaler“ Foto: rsu

Zell.Ein Theaterstück „Das Wirtshaus zum Sterntaler“ führt die Theatergruppe der KLJB Zell auf und wird damit bestimmt wieder die Zuschauer erfreuen. Die neue schöne Bühne wurde in Eigenregie der Theatergruppe geschaffen, die Künstlerin Marlies Sommer gestaltet die Kulisse. Der Kartenvorverkauf beginnt heute bei Anneliese Lausser, Tel. (0 94 68) 539. Einlass ist jeweils ab 18 Uhr. Bis 20 Uhr besteht die Möglichkeit zu essen.

Die Regie liegt in den Händen von Martin Markl und Carina Lausser. Sollte einem Darsteller mal ein Wörtl nicht einfallen, sind die Souffleusen Teresa Koch und Lisa Auburger parat. Die Proben für die Theateraufführung sind in vollem Gange. Das Stück wartet mit spannenden Szenen auf, wobei der Humor nicht zu kurz kommt. Solche Theateraufführungen sind eine besondere altbayerische Eigenart. Die vielen Laienspielgruppen in unserer Gegend sind dafür lebendige Beispiele. Auch die Laienspieler der KLJB Zell zeigen, dass sie das Zeug dazu haben, wie die Proben schon erkennen ließen. Die Rollen sind optimal verteilt, auch das sollte nicht unerwähnt bleiben.

Der Inhalt sei in kurzen Abrissen beschrieben: Seit dem Tod des alten Sterntalerwirts haben sich die Brüder Franz und Xaver sowie ihre Frauen zerstritten. Aus dem Wirtshaus „zum Sterntaler“ wurde zum „Stern“ und zum „Taler“. Die Frauen haben zu Hause die Hosen an, ihre Männer haben die Füße stillzuhalten.

Doch damit soll Schluss ein. Das Chaos bahnt sich an, als Rosl auf den Hof kommt, um endlich ihre Mutter kennenzulernen. Doch Franzl schein ihr ebenso interessant. Zeitgleich kommt das Ehepaar Zeisig zum Sommerurlaub, den beide getrennt und doch miteinander verbringen wollen. Das hat nicht abzusehende Folgen für Kathi und Zwickl. Ob sich die Streiterein lösen oder nicht, ob es ein Happy End gibt, zeigen die Aufführungen, die man nicht versäumen sollte.

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