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Region Cham
Samstag, 1. Oktober 2016 21° 4

Wahlkampf

„Leiharbeit“ mit fairen Löhnen

Die CSU-Landtagskandidaten Elisabeth Popp und Dr. Gerhard Hopp informierten sich bei einem Besuch über die Arbeit beim Chamer Maschinenring.

MR-Vorsitzender Franz Roider, Paula Ley, Alexandra Walter, Dr. Gerhard Hopp, Elisabeth Popp, MR-Geschäftsführer Hans Stibich (von links)

Cham. Die CSU-Landtagskandidaten Elisabeth Popp und Dr. Gerhard Hopp waren zu Gast beim Maschinenring (MR) in Cham. Besprochen wurden insbesondere das Thema Arbeit und Beschäftigung. Vorsitzender Franz Roider und Geschäftsführer Johann Stibich erläuterten zunächst die Struktur und Geschichte der Maschinenringe und deren Abgrenzung zu anderen landwirtschaftlichen Einrichtungen und Dienstleistern.

Vermittlung und Abrechnung von Haushaltshilfen in Privathaushalte und landwirtschaftliche Betriebe über den e.V. war ein vieldiskutiertes Thema, genauso wie die vielseitigen Möglichkeiten, beim MR direkt angestellt zu sein und zu guten Löhnen und Konditionen bei dessen Kunden eingesetzt zu werden. Die Vermittlung von Haushaltshilfen und sozialen Betriebshelferinnen ist seit jeher ein Kernthema der Maschinenringarbeit. Seit 1974 ist Paula Ley im Chamer Büro die Ansprechpartnerin und kümmert sich um eine reibungslose Abwicklung. Das jahrelange Know-How zahlt sich aus. Über 30 Frauen werden so zu landwirtschaftlichen und privaten Haushalten geschickt, um etwa bei Krankheit eine professionelle Unterstützung für Familien zu gewährleisten. Popp ist durch Ihre Diözesanarbeit bestens mit diesem Thema vertraut. Eventuelle Synergien und eine zukünftig mögliche Zusammenarbeit wurden in Ansätzen besprochen.

MR als fester Arbeitgeber? Ein von Vertriebsleiterin Alexandra Walter in den letzten 3,5 Jahren aufgebauter Bereich umfasst momentan knapp 100 fest angestellte Mitarbeiter. Arbeitnehmerüberlassung mit fairen Löhnen bei bisher über 150 zufriedenen Kunden verdeutlicht die Erfolgsgeschichte.

Der Missbrauch von Werkverträgen in der Zeitarbeit, welche Gründe es dafür gibt und vor allem, warum es beim MR derartige Verträge nicht gibt, rundeten den interessanten Nachmittag ab.

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