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Heilbrünnl

Perfektes Ambiente für Adventsmarkt

Die Planungen laufen bereits auf Hochtouren. Zwölf Standbetreiber haben bereits ihre Zusagen gegeben, berichtete der Organisator Josef Gallmeier.
Von Thomas Mühlbauer

Josef Gallmeier (2. von rechts), der bei der Vorbereitung von Stefanie Lang (2. von links) unterstützt wird, stellte Stadtpfarrer Holger Kruschina (rechts) und Bürgermeister Franz Reichold (links) den Ablauf vor. Foto: Mühlbauer

Roding.Das Ambiente ist dafür wie gemacht, da sind sich alle Beteiligten, die gerade mitten in den Planungen für den Adventsmarkt am Heilbrünnl stecken, einig. Denn am Samstag, 16.,und Sonntag, 17. Dezember, findet wieder ein Adventsmarkt rund um die Wallfahrtskirche am Heilbrünnl statt. Organisiert wird dieser federführend von Josef Gallmeier, dem Pächter der Wallfahrtsgaststätte.

Vereine sollen sich beteiligen

Am Donnerstag stellte er Bürgermeister Franz Reichold und Pfarrer Holger Kruschina seine Pläne vor. Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr, wo der Markt auf sich aufmerksam gemacht hat, hat sich auch die Teilnehmerzahl erhöht. Bereits jetzt hätten zwölf Marktstände fest zugesagt, so Gallmeier. Doch diese Anzahl dürfte sich noch erhöhen, denn Gallmeier ist zuversichtlich, dass sich auch noch örtlichen Vereine am Markt beteiligen.

Der Adventsmarkt hebt sich dabei von vielen aus der Umgebung ab, legt er doch viel Wert auf das „Kunsthandwerk“. So bieten die Betreiber, von denen einer sogar aus dem Salzburger Land stammt, Holzfiguren, Christbaumkugeln und selbst gestrickte Mützen an. Zudem gibt es einen Krippenbauer. Auch das von Monika Raith organisierte Benefizkonzert, das am Sonntag um 16 Uhr in der Wallfahrtskirche geplant ist, wird den Markt wieder bereichern.

Heilbrünnl bekannter machen

Gallmeier hofft, dass noch bis zu zehn Stände hinzukommen. Besonders freut die Organisatoren, dass der Kindergarten Mitterdorf für den Christkindlmarkt sein Mitwirken angekündigt hat. Aufgebaut wird der Markt rund um die Wallfahrtskirche. Die Intention des Marktes beschreibt Josef Gallmeier so: „Wir wollen das Heilbrünnl noch bekannter machen, damit es wieder ein richtiger Anlaufpunkt wird.“

„Der Kunsthandwerkermarkt ist auf Weihnachtsrepertoire ausgelegt, wo das Handwerk und die Kunst im Vordergrund steht, das gibt es nicht überall“, sagte Bürgermeister Reichold. Er zeigte sich erfreut, dass man mit dem Adventsmarkt das Heilbrünnl wieder in aller Munde bringt. Reichold dankte auch dem Förderverein, der sich ebenfalls immer wieder für die Belange der Wallfahrtskirche einsetzt. So wird der Förderverein, auch nach dem Benefizkonzert am Sonntag, 17. Dezember, um Spenden bitten. „Das Heilbrünnl ist und bleibt eine Herzensangelegenheit“, so Reichold.

Pfarrer Kruschina unterstrich ebenfalls die Wichtigkeit dieses Adventsmarktes bei der Wallfahrtskirche, um diese in der Bevölkerung wieder mehr ins Bewusstsein zu rücken. Gallmeier sagte abschließend, dass man die Planungen in den nächsten Wochen noch intensivieren werde. Zu den Programmpunkten werden noch eine Tombola und der Streichelzoo hinzukommen.

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