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Region Cham
Sonntag, 17. Dezember 2017 10

Waldmünchen/Wassersuppen

Totengedenken für ehemalige Wassersuppner

„Wenn die Sonne des Lebens eines geliebten Menschen untergeht, leuchten die Sterne den Trauernden zur Erinnerung“.

Der Allersseelengottesdienst in Wassersuppen war gut besucht.Foto: wmi

Waldmünchen. Dieser Sinnspruch war das Thema der Allerseelenmesse in der Kirche in Wassersuppen. Blickpunkt war ein kleiner Altar mit Trauertuch, Blumen, Grabgestecken und Kerzen für die Verstorbenen. Hans Rosenmüller entbot ein Willkommen. Anna Marie Babl verlas die Namen der Verstorbenen des Pfarrsprengels Wassersuppen, die im letzten Jahr zu Grabe getragen wurden: Rosa Hendl, Heinrichsberg; Annemarie Seel, geb. Wenisch, Haselbach; Maria Weidner, geb. Knopf, Neubäuhütten; Maria Ruhland, geb. Bauer, Haselbach; Maria Leisner, geb. Swatosch, Sofiental; Angela Weidenhöfer, geb. Simon, Mattaus; Franz Schmied, Oberhütte, Konrad Knopf Wassersuppen. In das Gedenken wurden auch alle Verstorbenen der ehemaligen Pfarreien Grafenried und Wassersuppen eingeschlossen. Pfarrer Libor Bucek zelebrierte den Gottesdienst, Rosenmüller trug Lesung und Fürbitten vor und Josef Eiber aus Ast spielte die Orgel. Das Lied „Die arme Seele vor der Himmelstür“ sang vor ein paar Jahren Helmut Wallner in der Kirche. Seither ist es ein fester Bestandteil der Totenmesse. Die Kirche in Klentsch ist dem Hl. Martin geweiht und so lädt Pfarrer Bucek, für Sonntag, zur 10 Uhr Messe ein. (wmi)

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