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Region Cham
Mittwoch, 22. November 2017 7

Jahresversammlung

Vier Damen verstärken den Pemflinger Frauenbund

Die Neuaufnahme von Klaudia Alt, Erika Maurer, Tanja Vogl und Christine Niebauer verstärkt den Ortsverband auf nun 126 Mitglieder.

Die Neumitglieder Erika Maurer, Christine Niebauer und Tanja Vogl (vo.v.l.) mit der KDFB-Vorsitzenden Michaela Göttlinger, Pater Joseph und der stellvertr. KDFB-Vorsitzenden Beate Niklas (hi.v.l.). Foto: cpf

Pemfling.Die Spitze des Pemflinger Frauenbundes hatte beim Gottesdienst vor der Jahresversammlung eine freudige Ankündigung zu machen. Mit Erika Maurer, Tanja Vogl und Christine Niebauer konnten von der Vorsitzenden Michaela Göttlinger drei neue Mitglieder in die Gemeinschaft des KDFB Pemfling aufgenommen werden. Klaudia Alt, die ebenfalls Aufnahme in den Frauenbund Pemfling fand, konnte aus persönlichen Gründen an der Feierlichkeit leider nicht teilnehmen. Die Vorsitzende brachte mit den Worten: „Wir heißen Euch in der Gemeinschaft des KDFB Pemfling herzlich willkommen, denn durch Euere Bereitschaft, wird die Gemeinschaft gestärkt“.

Anschließend segnete Pater Joseph die Mitgliedszeichen für die vier Neuaufnahmen. Diese wurden nun von der Vorsitzenden Michaela Göttlinger den neuen Mitgliedern mit einer Rose überreicht. Der Lektorendienst wurde von Margarete Bucher übernommen und die Fürbitte trug Beate Niklas vor. Nach dem gemeinsam gebeteten Bundesgebet des Katholischen Deutschen Frauenbundes, wurde in der Messfeier fortgefahren.

Von Adventsmarkt bis Weltgebetstag

Nach dem Gottesdienst zog man von der Pfarrkirche ins Pfarrheim zur Jahreshauptversammlung. Die KDFB-Vorsitzende Michaela Göttlinger eröffnete die Versammlung und begrüßte alle Mitglieder. Ihr besonderer Gruß galt Pater Joseph und der Gesundheitsbeauftragten Isabell Alt. In seinem Grußwort brachte Pater Joseph zum Ausdruck, dass viele Vereine in der Gemeinde bestehen. Manche engagieren sich und manche nicht. Der KDFB Pemfling hingegen engagiert sich intensiv und ist somit ein wichtiger Baustein in der Pfarrei Pemfling. Für das selbstlose Handeln, das nicht selbstverständlich ist, sprach er ein herzliches Vergelt´s Gott aus. Zum Gedenken aller Verstorbenen, insbesondere für das verstorbene Mitglied Auguste Moro, erhoben sich die Anwesenden zu einer Gedenkminute.

Von der Schriftführerin Angelika Fuchs erfolgte nun ein Rückblick auf das Jahr 2016/2017. Die vielen Aktivitäten, wie der Besuch des Adventmarkts auf Gut Wolfgang bei Nürnberg, der Seniorennachmittag, ein Faschingsnachmittag mit den Senioren, Weltgebetstag, Theaterbesuch, Maiandacht, Krankenbesuche und die Teilnahme an Beerdigungen wurden in Erinnerung gebracht.

Den Kassenbericht trug Lydia Kraus detailliert vor. Mit den vier Neuaufnahmen erhöht sich demnach der Mitgliederstand auf 126. Von den Kassenprüfern wurde eine äußerst sorgfältige, saubere Kassenführung bescheinigt. Die Entlastung der Vorstandschaft wurde einstimmig ausgesprochen. Die Vorsitzende gab nun bekannt, dass von der Diözese Regensburg eine neue Satzung und Geschäftsordnung beschlossen wurde. Einige Änderungspunkte hiervon gab die Vorsitzende zur Kenntnis. Im Übrigen besteht für die Mitglieder jederzeit die Möglichkeit der Einsichtnahme. Die Bekanntgabe des Jahresprogramms (siehe Info) stand als weiterer Punkt auf der Tagesordnung.

Die erfolgreichen Werberinnen

Zum Ende der Versammlung dankte die Vorsitzende Pfarrer Reißer und Pater Joseph für die gute Zusammenarbeit, sowie zahlreichen Mitgliedern für die permanente, wohlwollende Unterstützung. Ein besonderer Dank war an Elfriede Bauer und Elfriede Gruber gerichtet, die in diesem Jahr bemerkenswert erfolgreich Mitgliederwerbung betrieben haben. Als kleines Dankeschön erhielten beide unter tosendem Applaus einen „Staubwedel“. Zu erwähnen sei in diesem Zusammenhang auch noch Anna Feldbauer für die Gestaltung der neuen Frauenbundkerze und Martha Wagner für die laufende Herstellung der Strohkranzrohlinge.

Im Anschluss an die Versammlung stellte sich Isabell Alt, die Gesundheitsbotschafterin für die Gemeinde Pemfling, vor. Ihre Aufgabe liegt darin, in ihrem Wohn- oder Arbeitsumfeld den Zugang zu einem gesunden Lebensstil zu vermitteln. Hierzu zählen vor allem organisatorische Aufgaben wie die Planung von Präventiv-Veranstaltungen. Mit einen Präsent bedankte sich die KDFB-Vorsitzende. (cpf)

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