Carolin Reiber stellt Roding vor
Aufnahmen für die BR-Sendereihe „Bayern-Tour“ laufen. Karten für die Aufzeichnung zur Sendung am 14. November gibt es am Mittwoch bei der Stadt.
Bei Schwester Jubilata im Kloster Strahlfeld war das Filmteam ebenfalls zu Gast–links der „Bäff“. Foto: Nicklas
Roding. Im Durchschnitt rund eine Million Fernsehzuschauer in Bayern und darüber hinaus verfolgen regelmäßig die Sendung „Bayern-Tour“ mit Carolin Reiber. Zur besten Sendezeit stellt sie jeweils einmal im Monat an einem Mittwoch eine bestimmte Region oder Stadt vor, am 14. November ist Roding an der Reihe. Sieben Abschnitte wurden gedreht, sie bilden in je drei Minuten die „Kerne“. Für das Drumherum sorgt eine Aufzeichnung im Alten Dorfwirtshaus in Obertrübenbach, über deren Verlauf und Modalitäten gestern die Stadt Roding informierte.
Breite Vielfalt aufgezeichnet
„Die charmante und kompetente Moderatorin Carolin Reiber unterhält sich mit bekannten und interessanten Persönlichkeiten rund um Roding“ heißt es in der Pressemitteilung des Bayerischen Fernsehens. Die Themenpalette der Bayerntour sei breit gefächert, von Kultur bis zu Wirtschaft, von Kunst bis zu Politik, von Historie bis zu Visionen, von beschaulicher Natur bis zu spektakulären Ereignissen, eben alles, was die Menschen wirklich bewegt. Es werde nicht auf Vollständigkeit Wert gelegt, sondern auf ortsspezifische Schwerpunkte.
Das haben die Verantwortlichen auch für Roding beherzigt, was „Schwerpunkte“ anbelangt. In dieser Hinsicht seien allen voran die „schweren Jungs aus der Oberpfalz“ zu nennen, die Roding zur Gewichtheberhochburg Bayerns gemacht haben. „Roding, ein kleiner Ort mit vielen starken Männern–und das ganz ohne Zaubertrank“ haben es die Fernsehleute genannt. Mit auf eine „gesungene Stadtführung“ nimmt der „Bäff“ die Zuschauer. Immer mit einem lustigen Vers oder Gstanzl auf den Lippen zeigt er „seine Heimat mit ihren vielen Facetten“, angefangen Siebenhandel bis zur Firma Mühlbauer, von Schwester Jubilata im Kloster Strahlfeld und ihrer Fußreflexzonenmassage bis zu den Soldaten der Arnulf-Kaserne.
Mit dem Roadster auf Achse
Der „schnelle Stolz der Stadt“, darf nicht fehlen, der „Sportwagen der Zukunft“ namens „Roding“. „Wir haben schon mal eine Probefahrt gemacht“, weiß Autor Rudolf Gilk zu berichten. Der Weiberwirtschaft in Kalsing hat Kerstin Welter ihren Beitrag gewidmet, und sie berichtet voller Stolz, wie Monika und Hans Stangl aus einem „alten baufälligen Wirtshaus“ diesen gastronomischen Anziehungspunkt geschaffen und eine „kulinarische Erfolgsgeschichte“ geschrieben haben.

