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Region Kelheim
Samstag, 20. Januar 2018 10

Weihnacht

Adventskonzert mit „Heimat-Touch“

Heimatgesangsverein lud zum Adventssingen ein.

Das Krippenspiel war der Höhepunkt des Adventssingens. Foto: Handschuh

Sandharlanden.Der Heimatgesangsverein Sandharlanden (HGV) lud am Sonntag zum 45. Adventskonzert in die St. Sebastianskirche Sandharlanden ein. Unter der Leitung von Viktor Rung sang der Gesangsverein zu Beginn „Jetzt fangen wir zum Singen an“, bevor Herta Handschuh die Anwesenden begrüßte. Daraufhin fungierte Kaplan Brinkmann als Moderator und erzählte die Geschichte warum Ochs und Esel in der Krippe.

Der Kinderchor Sandharlanden unter Leitung von Ulrike Klinger und Katharina Kröner gab „Ein Kind kommt aus Bethlehem“ und ein eindrucksvolles „Halleluja“ zum Besten. Es folgten die Lieder des HGV: „Is finster draußt“ und „Ich steh an deiner Krippe hier“.

Instrumentalisten lockerten das Programm auf: Amelie Kramel mit der Harfe, Michael Klinger mit dem Tenorhorn und Linda Kröner mit dem Hackbrett.

Höhepunkt des Adventssingens war wieder das Krippenspiel der Ministranten unter Regie des Kaplans und Kerstin Beckenbauer, die den Text des Krippenspiels sogar selbst schrieb. Die Kinder begannen einen Dialog über die alljährliche Hektik der Erwachsenen in der Weihnachtszeit, langweilige Weihnachtslieder und diskutierten das immer wiederkehrende Krippenspiel.

Aber laut Kaplan Brinkmann habe das Krippenspiel aber „viel mehr mit ihnen zu tun als sie denken“ – also gehen sie jedes Jahr doch wieder hin, nach dem Motto: „Nicht nur dabei, sondern mittendrin.“

Dann begann das Spiel mit Herbergssuche, Verkündigung, den Hirten, der Geburt in Bethlehem und den herbeieilenden drei Königen. Das Krippenspiel war mit Licht und Musikeinspielungen in Szene gesetzt, die Kinder waren textsicher und bewiesen schauspielerisches Talent – was auch mit einem Zwischenapplaus honoriert wurde. Der HGV ließ danach „Oh edle liabreiche, herzguldene Nacht“ und „Jubilate“ erklingen. Vorstand Herta Handschuh bedankte sich bei alle Mitwirkenden und verabschiedete die Zuhörer mit den Worten: „Wer den Frieden der Weihnacht zu seinem besten Freund macht, wird nie als Einsamer wandeln. Wer den Geist der Weihnacht in seinem Herzen bewahrt, lässt die Liebe wachsen. Wer das Licht der Weihnacht verschenkt, trägt dazu bei, dass die Welt ein wenig heller wird.“

Zum Schluss waren alle eingeladen gemeinsam das Lied „In dulci jubilo“ anzustimmen, bevor die Gäste mit dem Lied: „We wish you a merry christmas“ endgültig verabschiedet wurden.

Die Spenden des Adventssingens sollen der Tafel Abensberg zugute kommen.

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