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Region Kelheim
Mittwoch, 22. November 2017 10° 3

Synergie

Ein Netzwerk zum Energiesparen

Sieben Gemeinden wollen von einem Energieeffizienz-Netzwerk profitieren. Vor kurzem fand ein erstes Treffen statt.

Die Teilnehmer des Treffens Foto: Institut für Energietechnik IfE GmbH

Train.Das erste Netzwerk-Treffen der teilnehmenden Kommunen am Projekt „Energieeffizienz-Netzwerk für Kommunen“ fand vor kurzem im Senatssaal der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden statt.

Förderbescheid kam im Juli

Im Juli 2017 wurde der offizielle Zuwendungsbescheid vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit dem maximalen Fördersatz ausgestellt. Netzwerkträger ist das Institut für Energietechnik an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden (IfE).

Hauptziel der dreijährigen Netzwerkarbeit – die Laufzeit geht von 2017 bis 2020 – in den teilnehmenden sieben Kommunen ist das Erreichen definierter Klimaschutzziele durch die kontinuierliche Begleitung und praxisbezogene Weiterentwicklung von Maßnahmen zur Minderung des Energieverbrauchs in der Kommune.

Intention dieses ersten Netzwerktreffens war das gegenseitige Kennenlernen der Teilnehmer, erstes Austauschen von Erfahrungen sowie ein Vorstellen des Projekts mit Zielen, Ablauf und Hintergrund.

Nach den Begrüßungen durch den OTH-Kanzler Ludwig von Stern und Prof. Markus Brautsch sowie einführenden Worten machte Prof. Brautsch die Teilnehmer mit dem Ablauf der Netzwerkphase vertraut. Dieser sieht jährlich vier moderierte Netzwerktreffen vor, in denen ein professioneller Erfahrungsaustausch mit den anderen Netzwerkteilnehmern stattfindet. Es erfolgt eine spezifische, individuelle Untersuchung der Liegenschaften zur Erreichung von Klimaschutzzielen mit Detailberatungen und der Umsetzungsbegleitung von Schwerpunktprojekten.

Aktuelle Projekte vorgestellt

Das gegenseitige Kennenlernen wurde mit einer kurzen Vorstellungsrunde eingeleitet, in der die Teilnehmer sich selbst, ihre Kommune sowie vergangene, geplante und aktuelle Energieprojekte kurz vorstellten. Zudem wurden die Verträge zur gemeinsamen Netzwerkarbeit unterzeichnet.

Darauffolgend wurden die Themen für die nächsten Treffen sowie die Standorte festgelegt.

Die Kommunen versprechen sich aus dem dreijährigen Projekt zum einen konkrete fachlich wichtige Impulse zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Steigerung der Energieeffizienz durch die technisch-wissenschaftliche Beratung des IfE.

Zum anderen wollen die Partner gegenseitig voneinander lernen und sich über die realisierten Projekte gegenseitig austauschen.

Das nächste Netzwerktreffen ist für 21. November angesetzt.

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