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Region Kelheim
Montag, 5. Dezember 2016 2

Wieder ein Hund bei Mainburg vergiftet

Tier bricht zusammen und erleidet schwere Schäden. Polizei Mainburg mahnt Halter im Bereich Lindkirchen zur Vorsicht.

Hunde an die Leine nehmen, rät die Polizei im Bereich Lindkirchen. Foto: dpa

MAINBURG. Erneut hat ein Hund bei Lindkirchen einen Giftköder gefressen und schwere Schäden erlitten.

Wie die Mainburger Polizei mitteilt, ging 34-jährige Hundehalter aus Mainburg am Freitagmittag, 27. Januar, mit seinem Jagdhund im Bereich der Auenstraße in Mainburg-Lindkirchen. Dabei beobachtete er, wie sein Hund ein Semmelstück aufnahm und nach etwa 50 Metern bewusstlos zusammenbrach. Später erbrach er Blut und hatte Schaum vorm Maul.

Der Tierarzt konnte den Hund zwar gerade noch retten. „Er dürfte jedoch bleibende Schäden davon getragen haben, da es sich hier um ein sehr aggressives Gift gehandelt haben muss“, so die Polizei.

Etwa 500 Meter entfernt kam es bereits Ende 2011 zu einem ähnlichen Vergiftungsfall. Die Polizei ruft Hundehalter in diesem Bereich deshalb auf, ihre Tiere nicht frei laufen zu lassen, damit sie keine Köder aufnehmen. Wer einen solchen findet, sollte dies der Polizei melden: Tel. (08751) 86330.

Mainburg, hunde, giftköder, Polizei

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