Kelheim 12.07.2010, 17:08 Uhr

Funkenschlag könnte fatale Folgen haben

Die Feuerwehren im Landkreis sind in höchster Alarmbereitschaft. Es gilt die zweithöchste Waldbrand-Warnstufe.

In den extrem trockenen Kiefernwäldern ist das Brandrisiko am größten. Foto: MZ-Archiv

In den extrem trockenen Kiefernwäldern ist das Brandrisiko am größten. Foto: MZ-Archiv

Von Dominik Schleidgen, MZ

KELHEIM. Wegen der extremen Hitze und der anhaltenden Trockenheit sind vor allem die Kieferngebiete um Abensberg, Offenstetten, Langquaid, Siegenburg und Neustadt besonders gefährdet. Seit Samstag sind täglich mehrere Luftbeobachter auf verschiedenen Strecken über Niederbayern unterwegs, um bei Auffälligkeiten Alarm zu schlagen. In diesem Jahr seien vier Mal mehr Flieger im Einsatz, als noch 2009, heißt es aus der Pressestelle der Regierung von Niederbayern. Der Deutsche Wetterdienst hat für den Landkreis Kelheim die zweithöchste Warnstufe, Stufe vier, ausgesprochen.

 

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