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Politik

Neuanfang mit Abensberger Unterstützung

Markus Käser wurde zum Publikumsmagnet beim politischen Frühschoppen des SPD-Ortsvereins in Abensberg.

Der Abensberger SPD Vorsitzende Thomas Schug (links) begrüßte Markus Käser (re.) in Abensberg. Mit im Bild Ehrenvorsitzender Walter Adam Foto: Schug

Abensberg. Das Interesse, mit dem Kandidaten und Mitinitiator der SPD- Basisinitiative Markus Käser zu diskutieren, war bei den Genossen sehr groß: Beim Politischen Frühschoppen der SPD Abensberg blieb kein Platz leer. Ortsvorsitzender Thomas Schug konnte zahlreiche Mitglieder aus Abensberg und den umliegenden Ortsvereinen im Turmlokal am Regensburger Tor begrüßen. Der Pfaffenhofener SPD-Kreisvorsitzende Käser kandidiert für den SPD-Landesvorsitz unter dem Motto „Echter Neuanfang geht nur von unten, von der Basis aus“. „Bei der Mitgliederbefragung zur Wahl des Landesvorsitzenden handelt es sich um eine bedeutende Weichenstellung für die BayernSPD. Wir haben lange für eine Urwahl gekämpft. Die Mitglieder entscheiden jetzt über ein ,Weiter so‘ oder einen echten inhaltlichen und personellen Neuanfang“, so Schug. Markus Käser habe in Pfaffenhofen gezeigt, wie man erfolgreich sozialdemokratische Politik in Bayern macht. Das müsse ihm auch als Landesvorsitzender gelingen. „Er ist der Kandidat, der glaubwürdig für einen echten Neuanfang steht. Der Ortsverein Abensberg hilft ihm dabei“, so Schug.

Markus Käser betonte dass er sich voll und ganz auf die Aufgabe als SPD Landesvorsitzender konzentrieren wolle und kein Landtags- oder Bundestagsmandat anstrebe. „Wir müssen die SPD vor allem in der Fläche wieder stärken und uns nicht auf Erfolge in den Großstädten beschränken.“ Das sei eine Vollzeitaufgabe und könne nicht nebenbei erledigt werden. „Ich will deshalb selbst die Alternative anbieten, die ich gefordert habe und anschieben, dass die bayerische SPD wieder zu dem werden kann, was 60 000 bayerische Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten verdient haben: Zu einer lebendigen Mitgliederpartei und zu einer ernstzunehmenden politischen Alternative in Bayern“, so der Pfaffenhofener SPD Kreisvorsitzende.

Er habe als engagierter Kommunalpolitiker viele politische und gesellschaftliche Initiativen gestartet, die sehr erfolgreich seien. Als Beispiele für seine Arbeit nannte Käser die Einrichtung der Kleiderkammer in Pfaffenhofen, sein Eintreten für nachhaltiges Schulessen, die Bürgerenergiegenossenschaft und die Initiative für Windkraft, den Aufbau eines Jugendkultur- und Medienzentrums, seine klare Haltung gegen Massentierhaltung.

Dieses breite gesellschaftliche und politische Engagement habe dazu geführt, dass die CSU in Pfaffenhofen durch eine Bunte Koalition unter Führung der SPD abgelöst werden konnte. „Bayern und SPD, das geht“, zeigte sich Markus Käser überzeugt. Er wolle als SPD Landesvorsitzender dies auch auf Landesebene beweisen.

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