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Mittwoch, 27. Juli 2016 25° 8

Historie

Bernsteinzimmer: Hier liegt die Wahrheit

In Tschechien hält man die Suche der Oberpfälzer Stenz und Mederer für Spinnerei. Doch die wirbeln immer mehr Staub auf.
von Sebastian Heinrich, MZ

Nur wenige Meter trennen Erich Stenz (rechts) und Georg Mederer nach ihrer Überzeugung hier, vor Schloss Friedland, von der Weltsensation. Die Behörden sagen: Im Schloss ist nichts verborgen. Foto: Heinrich

Frydlant.Edelweiß über Schwarzwald. Das hier muss es sein. Erich Stenz hat schon lange keine Zweifel mehr. Er stützt seinen rechten Arm auf die Steinmauer vor sich und schaut nach vorne. Er blickt über den Burggraben, auf die langgestreckte Fassade der Bibliothek, deren verwittertes Weiß in der Wintersonne schimmert. Und auf die massive, mit Schießscharten gespickte Bastion, die aus der Burganlage herausragt wie ein Schiffsbug. Ein Bug, prall gefüllt mit Kisten, in denen das Bernsteinzimmer stecken soll, der Kunstschatz der Kunstschätze. Niemand nimmt Erich Stenz diese Überzeugung mehr.

Edelweiß über Schwarzwald. Der Satz steht auf einem Notenblatt mit einer Geheimbotschaft, die Stenz mit seiner Ehefrau entschlüsselt haben will. Edelweiß ist demnach Schloss Friedland, hier im nördlichsten Zipfel Tschechiens, 30 Autominuten von der deutschen Grenze entfernt. Der Schwarzwald sollen die Laubbäume auf dem Hügel sein, von dessen Spitze das mit einer Burganlage befestigte Schloss das Städtchen Frydlant überragt. Friedland soll Franz Kafka zu seinem bedrückenden Roman „Das Schloss“ inspiriert haben. Für Erich Stenz und seinen Freund Georg Mederer birgt der Ort eine Weltsensation: das Bernsteinzimmer. Nur: Hier in Tschechien hält man davon gar nichts.

Die Jagd der beiden Oberpfälzer Stenz und Mederer nach dem Bernsteinzimmer hat für viele Schlagzeilen gesorgt, seit unser Medienhaus Anfang des Monats exklusiv darüber berichtet hat. Erich Stenz, der ehemalige BND-Agent, und der Unternehmer Georg Mederer wollen seither eine weitere Zeitzeugin gefunden haben, die den Transport des Kunstschatzes nach Nordböhmen bezeugen kann. Und die zuständigen tschechischen Behörden haben ihre Version dieser elektrisierenden Geschichte erzählt. Und die handelt nicht von einer Weltsensation – sondern von Hirngespinsten.

Ein Blatt, ein Funkspruch, eine Mauer

Das Notenblatt ist für die beiden aus dem Landkreis Neumarkt nur das letzte Indiz, das ihre Gewissheit zementiert hat. Das erste ist die Aussage der einstigen Köchin von Schloss Friedland gewesen, die dort 1945 deutsche Soldaten gesehen haben will, die Kisten voller Gold und Schmuck in den Keller verfrachtet haben. Stenz weiß seit 2007 davon, seither ist er dem Bernsteinzimmer auf der Spur, Mederer ist seit 2012 dabei. Die hochbetagte Frau hat Stenz später auch von einem Funkspruch berichtet, mit dem Adolf Hitlers Privatsekretär Martin Bormann den Bernsteinzimmer-Transport nach Friedland befohlen habe. Dann ist da noch diese Mauer im Schlosskeller, die viel jünger sei als das restliche Mauerwerk; und da ist das Verhalten der Kastellarin, der Verwalterin von Schloss Friedland, und der tschechischen Denkmalbehörde NPU – laut Stenz und Mederer bestehend aus Lügen, Vertuschung, Herabwürdigung. Auch die Nachforschungen der beiden im März 2015 auf dem Schlossareal, die man ihnen schließlich genehmigt hatte, seien immer wieder gestört worden.

Um die Version der Kastellarin zu erfahren, ist nur ein kurzer Fußmarsch nötig von dem Ort, an dem Erich Stenz gerade auf die Bastion geblickt hat. Zwei Minuten, dann endet der Weg am versperrten Schlosstor. Eine Mitarbeiterin ruft nach der Kastellarin, ein paar Minuten später geht das Tor auf, Jana Pavlíková steht da. Eine schlanke Frau mittleren Alters mit hellblonden Haaren.

Das Tor von Schloss Friedland. Ab April ist die Anlage wieder für Besucher geöffnet, nach Ende der alljährlichen Winterpause. Foto: Heinrich

Auf die Frage, was sie von den neuen Hinweisen auf das Bernsteinzimmer hält, wirkt sie genervt. Sie sagt: „Ich habe kein Interesse daran.“ Das sagt sie mehrmals in dem zwölfminütigen Gespräch. Sie erwähnt den Besuch zweier „Schatzsucher“, ohne Stenz und Mederer beim Namen zu nennen. Die einzige erfolgreiche Schatzsuche auf Schloss Friedland habe es einmal gegeben, als man für Kinder Schoko-Münzen versteckt habe. Pavlíková lacht, am Ende wirkt sie entspannter. „Sie sind hier an der falschen Adresse“, sagt sie noch. Es gebe Kunstschätze hier, die seien aber nicht versteckt. Die könne man sich gerne als Besucher ansehen, ab April, wenn das Schlossmuseum wieder geöffnet ist.

Ein paar Tage später, nachdem mehrere Medien in Deutschland und Tschechien von Stenz’ und Mederers Bernsteinzimmer-Jagd berichtet haben, legt Pavlíková nach: Der traditionsreichen tschechischen Tageszeitung „Lidové noviny“ erzählt die Kastellarin, die Theorie der beiden Oberpfälzer sei „sicherlich Unsinn“. Sie widerspricht der These Stenz’ und Mederers, dass die Zwischenmauer in einem Keller auf dem Schlossareal aus der Neuzeit stamme (eine These, die den beiden auch ein Bauingenieur der TU München bestätigt haben soll). Die damaligen Schlossherren hätten vielmehr Teile der Kellermauern im 19. Jahrhundert erneuern lassen – und dabei Teile der Burgmauern verwendet. Daher die Unterschiede im Mauerwerk.

Über die beiden Oberpfälzer sagt die Kastellarin: „Das sind Amateure, die solche Dinge im Leben nie gemacht haben.“ Ihr Verhalten sei „von Anfang an merkwürdig“ gewesen. Bei der Untersuchung hätten Stenz und Mederer „irgendein Spezialinstrument“ dabei gehabt und gesagt, davon gebe es auf der Welt wohl nur drei Exemplare. Später habe ihr eine tschechische Archäologin gesagt, dieses Instrument würden Archäologen überall in Tschechien benutzen.

„Das sind Amateure, die solche Dinge im Leben nie gemacht haben.“

Jana Pavlíková, Kastellarin von Schloss Friedland, über Stenz und Mederer

NPU: In den Kisten waren nur Bücher

Auch die tschechische Denkmalbehörde NPU hat die Fragen unserer Zeitung inzwischen beantwortet. Milos Kadlec, Leiter des regionalen NPU-Büros auf dem neugotischen Schloss Sychrov, 40 Kilometer von Friedland entfernt, stützt den Zeitzeugenbericht vom Kistentransport auf Schloss Friedland. Nur: In den Kisten seien keine Kunstschätze gewesen. Sondern Bücher aus einer Berliner Bibliothek, die man schon 1945, ausgerechnet in den turbulenten Monaten nach Kriegsende, zurück in die zerstörte Hauptstadt des untergegangenen Deutschen Reichs geschickt habe.

Glaubt man Kadlec, haben Stenz und Mederer bei ihren Nachforschungen an von ihnen selbst „genau definierten“ Orten auf Schloss Friedland auch gar nichts gefunden. Der Bauingenieur in ihrer Begleitung habe nach seiner Untersuchung gesagt, „dass sich an den untersuchten Orten keine geheimen Gänge oder andere Räume befinden.“ Trotzdem sei das NPU bereit, die beiden an weiteren Orten forschen zu lassen. Das Problem: Stenz und Mederer müssten erst ihre Pflichten aus den zwei Verträgen erfüllen, auf deren Grundlage sie auf Friedland aktiv waren: Dem NPU wie vereinbart die Ergebnisse der Messungen übermitteln – und eine Skizze der weiteren Orte bereitstellen, die sie untersuchen möchten. Beides sei nicht geschehen. Beide Verträge liegen unserer Zeitung vor, diese Vorgaben sind tatsächlich Teil davon.

Für das NPU ist laut Kadlec klar: Es ist „praktisch unmöglich“, dass das Bernsteinzimmer oder andere Kunstobjekte auf Schloss Friedland versteckt sind. Ähnliche Forschungen hätte es auch schon auf anderen Burgen und Schlössern in Nordböhmen gegeben, unter anderem in den 1990er Jahren auf Schloss Sychrov. Die Kastellarin Pavlíková spricht von „einem völlig gleichen Fall“ auf Schloss Lemberg, das in der Nähe von Friedland und Sychrov liegt.

„Es ist praktisch unmöglich, dass das Bernsteinzimmer oder andere Kunstobjekte auf Schloss Friedland versteckt sind.“

Milos Kadlec, Regionaldirektor der Denkmalbehörde NPU

Die Bernsteinzimmer-Jäger aus der Oberpfalz widersprechen der tschechischen Seite. Nach den Nachforschungen auf Schloss Friedland habe der Bauingenieur gesagt: „Wahrscheinlich ist nichts da. Aber ich muss die Auswertungen erst machen.“ Der Ingenieur hätte mit seinen Gerätschaften aber ohnehin keine versteckten Keller erkennen können. Er habe aber auch Gesteinsproben genommen und analysiert, die ergeben hätten, dass das Mauerwerk der verdächtigen Mauer im Keller „nicht in Ordnung“ sei, also anders als die umliegenden Mauern aus der Neuzeit stamme.

Es sei richtig, dass man dem NPU die eigenen Messergebnisse nicht zur Verfügung gestellt habe – aber nur, weil das NPU ihre Bitte abgelehnt hätte, Einblick in die Pläne des ganzen Schlosses zu bekommen. Außerdem, sagen Stenz und Mederer, hätte es gar keine schriftliche Abmachung darüber gegeben, an welchen Orten auf dem Schlossareal sie forschen durften. Als sie bei den Nachforschungen in Richtung der Schlossküche gegangen seien und ihr Gerät auf den Boden gestellt hätten, sei Kastellarin Pavlíková „hysterisch“ geworden. Dann hätten sie nicht weitergehen dürfen.

Die Schlosspläne bleiben geheim

Das Denkmalschutzamt NPU beschreibt das so: Den Wunsch nach Herausgabe der Pläne und des Grundrisses von Schloss Friedland hätten Stenz und Mederer erst fünf Monate nach ihren Forschungen geäußert, schreibt NPU-Regionaldirektor Kadlec – bei einem Treffen im August 2015. Und die Herausgabe der Schlosspläne habe man den beiden verweigert, weil man diese Unterlagen nicht „öffentlich zur Verfügung stellen“ könne – aus Sicherheitsgründen, wegen der wertvollen Kunstwerke, die sich im Schlossmuseum befinden.

Den Grundriss von Schloss Friedland haben Stenz und Mederer bisher nicht. Auf diesem Luftbild zeigen sie, wo sie die Kunstschätze vermuten. Foto: Heinrich

Die Orte, an denen Stenz und Mederer forschen durften, seien außerdem sehr wohl schriftlich fixiert worden: und zwar in dem zweiten Vertrag, den die beiden unterschrieben hätten – und den die Herren doch „freundlicherweise durchlesen sollten“. Kadlec verweist auf eine Passage des Vertrags, in der vom „Keller unter dem Kastellanflügel, Steinmauern auf dem Vorhof, deren Bestandteil auch eine Grotte ist“, die Rede ist. In jedem Fall habe man Stenz und Mederer im August 2015 ermöglicht, „die Bibliothek und die Anordnung der damit zusammenhängenden Räume zu sehen“. Es sei klar, dass dort „keine versteckten Räume oder Ähnliches“ sein könnten.

Es ist richtig kompliziert mit dem Bernsteinzimmer

Es ist also richtig kompliziert mit der Jagd auf das Bernsteinzimmer: Auf der einen Seite Erich Stenz und Georg Mederer aus dem Landkreis Neumarkt, die sich ganz nah an einer Entdeckung wähnen, die ihnen einen Platz in den Geschichtsbüchern sichern würde. Auf der anderen Seite tschechische Behörden, für die die „Sensation“ nicht mehr ist als Fantasterei. Zu vielen Fakten gibt es zwei unterschiedliche Versionen, die für Außenstehende schwer zu beurteilen sind. An einem wollen Erich Stenz und Georg Mederer aber keine Zweifel aufkommen lassen: Sie werden nicht loslassen.

Am Montag, knapp eine Woche nach dem Ortsbesuch in Tschechien mit unserer Zeitung, hat sich bei Erich Stenz noch eine Zeitzeugin gemeldet, die seit ihrer Vertreibung aus Friedland in Altötting wohnt. Sie habe ihm erzählt, dass sie schon „etwa 1943“ als Schülerin auf Schloss Friedland mit Mitschülern eine Transportkette bilden und von Wehrmachts-Lkws, die vor dem Schloss geparkt waren, verpackte Kunstschätze ins Schloss tragen musste. Sie habe damals auch gehört, dass die Kunstschätze vom Berliner Stadtschloss auf Friedland eingelagert worden seien. Anfang der Woche waren Stenz und Mederer für Dreharbeiten mit ARD und Sat.1 vor Schloss Friedland, berichtet er. Die Polizei hätte ihnen dort nachgeschnüffelt.

Was die beiden Bernsteinzimmer-Jäger jetzt tun wollen, erklärt Erich Stenz in diesem Video:

Erich Stenz: Was wir jetzt tun wollen

Das NPU will nichts unternehmen

Die Kastellarin Jana Pavlíková hatte die Medienoffensive Stenz’ und Mederers zuvor gegenüber „Lidové Noviny“ so kommentiert: Die beiden seien wohl „ein wenig frustriert“, weil sie bei ihren Untersuchungen nichts gefunden hätten. Und jetzt wollten sie das NPU über die Medien wohl zu weiteren Untersuchungen zwingen.

Für das tschechische Denkmalschutzamt ist offenbar klar, was zu tun ist: nämlich nichts. „Den Informationen, die die Herren uns zukommen ließen, beabsichtigt das NPU auf keinerlei Weise weiter nachzugehen und sie weiter zu prüfen“, schreibt uns NPU-Regionaldirektor Kadlec.

Kastellarin Pavlíková sagt, eine Hoffnung habe sie bei all dem Trubel: Dass die Berichterstattung die Besucherzahlen für Schloss Friedland steigen lasse. „Wenn es so kommt“, sagt sie, „dann halte ich das aus.“ Mit Stenz und Mederer zu sprechen, sei ohnehin problematisch. „Sie sind schließlich felsenfest überzeugt, dass sie das Bernsteinzimmer gefunden haben“, sagt Pavlíková.

Immerhin eine Sache, bei der sich alle einig sind.

Ein mysteriöses Notenblatt führt laut Erich Stenz und Georg Mederer zum Bernsteinzimmer. Hier erklären wir die These der beiden:

Noten, Sätze, Runen

  • Das Notenblatt

    Es ist der Schlüssel für das Bernsteinzimmer – zumindest sind Erich Stenz und Georg Mederer davon überzeugt: Eine Geheimbotschaft auf einem Notenblatt, auf dem ein Marsch des deutschen Komponisten Gottfried Federlein abgedruckt ist, ergänzt um sechs rätselhafte Sätze und um vier Runen – germanische Schriftzeichen, die die Nationalsozialisten immer wieder für Geheimbotschaften verwendeten. Stenz‘ und Mederers Theorie: Die Geheimbotschaft hat Hitlers Privatsekretär Martin Bormann kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs verfasst.

  • Die Hinweise

    Die Noten, die Sätze und die Runen, die im Jahr 1945 entstanden, sollen eindeutig darauf hinweisen, dass das Bernsteinzimmer nach Schloss Friedland verfrachtet und dort mit Sprengfallen gesichert wurde. Der Satz „Wo Matthias Die Saiten Streichelt“ ist demnach ein Hinweis auf Matthias Gallas, im 16. Jahrhundert Gutsherr auf Friedland– und somit auf das Schloss selbst, ebenso wie der Satz „Edelweiß Über Schwarzwald“, die drei folgenden Sätze und die wiederkehrenden Bassschlüssel, die die Note „F“ wie Friedland fixieren.

Eine ausführliche Interpretation des Notenblatts durch Bernsteinzimmer-Jäger Erich Stenz lesen Sie hier:

Wie hört sich der mysteriöse „Marsch-Impromptu“ auf dem Notenblatt an?. Pianistin Katerina Schwab, Erich Stenz’ Ehefrau, hat ihn eingespielt.

Die Vorgeschichte:

Über Erich Stenz’ und Georg Mederers Jagd nach dem Bernsteinzimmer hat unser Medienhaus zuerst exklusiv berichtet. Hier können Sie nachlesen, wie alles begann.

Lesen Sie mehr:

Lesen Sie hier, warum der „Mythos Bernsteinzimmer“ die Fantasie beflügelt. Auch ist das Bernsteinzimmer nicht der einzige angebliche Schatz aus der Nazi-Zeit, nach dem gesucht wird: So hält beispielsweise die Kontroverse um einen „Nazi-Goldzug“, der in einem geheimen Tunnel in Polen vermutet wird, an.

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Kommentare (2) Regeln Unsere Community Regeln

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  • JG
    Jutta Göller
    19.02.2016 17:44

    Sehr interessanter Artikel, der gut die beiden Seiten der Geschichte darstellt. Nur eine kleine Korrektur: Der Schlossverwalter ist der Kastellan, die weibliche Form muss also auch heißen: die Kastellanin. Im Artikel wird das Wort durchwegs mit "r" geschrieben, was falsch ist. Viele Grüße, Jutta Göller.

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    • MR
      MZ - Redaktion 21.02.2016 23:36

      Sehr geehrte Frau Göller, obwohl die Form "Kastellarin" durchaus gebräuchlich ist, haben sie laut Duden Recht. Ich war mir des Fehlers offen gestanden nicht bewusst und gelobe Besserung. Schöne Grüße, Sebastian Heinrich Mittelbayerische

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