mz_logo

Region Neumarkt
Montag, 18. Dezember 2017 5

Fazit

Das Orga-Team braucht Unterstützung

Der Rückblick über das Tillyfest fiel insgesamt positiv aus, trotz des verregneten Samstags. Auch 2018 muss geplant werden.
Von Ines Greiner

Graf Tilly steht im Mittelpunkt des Fests. Foto: Greiner

Breitenbrunn.Zur Nachbesprechung des Tilly-Fests trafen sich 40 Personen im Gasthaus zur Post am Marktplatz. Das Organisations-Team, bestehend aus Mathias Habermann, Christian Braun, Tobias Pollinger, Ludwig König, Verena Gleißl und Heike Adam begrüßte die Anwesenden und Mathias Habermann übergab das Wort an den Bürgermeister Johann Lanzhammer. Dieser freute sich über den reibungslosen Ablauf.

Wenn es auch am Samstag des Tilly-Fests geregnet hatte, so wurde dies am Sonntag wieder wettgemacht durch die vielen Besucher. Das Tilly-Team verdiene großes Lob, allen voran der Organisator Mathias Habermann. Lanzhammer dankte auch allen beteiligten Gruppen, Mitwirkenden und Mithelfern. Besonders Karl Ferstl, welcher den Feldherrn Johann Tserclaes Graf von Tilly in originellster Weise darstellte und Marina Braun, welche Maria Anna Katharina Theresia Gräfin von Tilly-Monfort verkörperte.

Als „Schultheis von Breitenbrunn“ freue er sich schon auf das nächste Tilly-Fest. 2018 werde ein Fest sein mit vielen Highlights. Freudig berichtete er, dass Karl Ferstl sich wieder bereit erklärt habe, in die Rolle des Graf Tilly zu schlüpfen und Marina Braun wieder Gräfin Monfort spielen werde.

Mathias Habermann hielt einen Rückblick für das Organisationsteam. Das Aufbauen der Stände sei sehr positiv gewesen. Am Samstag seien wenig Besucher wegen des schlechten Wetters da gewesen. Schön sei gewesen, dass die Gäste am Sonntag dafür lange geblieben seien.

Dies wurde auch in der Gegenüberstellung von den Ausgaben und Einnahmen 2016 zu 2017 ersichtlich, im Bezug auf Gagen, Werbung, Fixausgaben und Gutscheine.

Zusammenfassen ergaben die Eindrücke und Meinungen folgendes Bild: Am Samstag sei es eher ein Fest für Gruppen gewesen, wegen der wenigen Besucher. In den Raum gestellt wurde die Fragen, ob es nicht zu viele externe Gruppen gewesen seien und ob es wegen der Zugumstellung nicht zu laut gewesen sei für Familien mit kleinen Kindern. Leider seien die Gruppen nicht so durch die Lager gezogen, wie man es sich gewünscht hätte. Optimieren müsse man auch die Zeit der Erstürmung vom Sportplatz zum Marktplatz. Und auf das Abbauen durch die Gruppen solle besser geachtet werden.

Habermann ging über zur Vorschau des Tilly-Festes 2018 und berichtete, dass Tobias Pollinger aus beruflichen Gründen nicht zur Verfügung stehe, auch Christian Braun bräuchte mehr Unterstützung. Und dass das Organisationsteam das Tilly-Fest mit vier oder fünf Personen nicht zu stemmen sei. Es sei mit sechs Mitgliedern schon schwer genug. Braun sagte, 2014 habe das Organisations-Team noch aus zehn Mitgliedern bestanden.

Aus diesem Grund brauche das Organisationsteam Unterstützung, sagte Mathias Habermann, es sei eine Vollzeitkraft von der Gemeinde nötig. Dies sicherte Lanzhammer zu. Es solle in jeder Gruppe mit den Leuten gesprochen werden, wer Interesse habe, das Organisationsteam zu unterstützen, damit sich die Aufgaben auf mehrere Schultern verteilen. Das habe zur Folge, dass es auch den Organisatoren wieder Spaße mache, das Programm sei so dicht, dass es keine Pause habe.

Das Tilly-Fest habe sich vergrößert Das Programm soll optimiert werden und nach Wunsch von Christian Braun nicht weiter wachsen. Das Team habe gut zusammengearbeitet. Gesucht werden Mitstreiter fürs Organisationsteam, die in Sitzungen eingebunden werden, und auch bei der Übernahme von Aufgaben voll involviert über längere Zeit involviert sind Denn für das Tilly-Fest 2018 muss auch wieder geplant werden.

Die Kommentarfunktion steht exklusiv unseren Abonnenten zur Verfügung. Als Abonnent melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich. Alle anderen Nutzer finden preiswerte Angebote in unserem Aboshop.

Anmelden Registrieren Zum Abo-Shop

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht