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Region Neumarkt
Samstag, 25. November 2017 5

Tradition

Der Kirwabär fing viele Lupburger ein

Zur Allerweltskirchweih war viel los. Für die Kirwamoidln und -burschn begann das Wochenende schon am Donnerstag.

Der Kirwabär trieb sein Unwesen. Foto: Ludwig Walter

Lupburg.Mehr als 40 Kirwamoidln und -burschn sorgten an der Allerweltskirchweih dafür, dass die Traditionen in Lupburg fortleben. Für sie begann das lange Wochenende bereits am Donnerstag, als die Kränze gebunden wurden, die später als Schmuck des Kirwabaumes dienten. Am Freitagabend wurde ein von Wirt Georg Pöppel gestifteter Baum geschlagen und neben dem alten Sportplatz bei der Grundschule gelagert. Die aufmerksamen Nachtwachen sorgte dafür, dass „Angriffe“ bereits im Keim erstickt wurden. Nach dem schweißtreibenden Schälen wurde der Kirwabaum auf dem Marktplatz mit Hilfe eines Kranes aufgestellt und verankert. Am Montag war es mittags soweit: Der Kirwabär sammelte sein Gefolge um sich und machte anschließend die Straßen und Gassen unsicher. Viele Besucher entkamen nicht den Fängen des Kirwabäres und seiner Schergen und wurden mit Ruß geschwärzt. (pwa)

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