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Region Neumarkt
Freitag, 19. Januar 2018 3

Tradition

Waldweihnacht feierte ein Jubiläum

Zum 15. Mal stimmte die Dietfurter Kolpingfamilie auf das Weihnachtsfest ein.

Das Stück endete mit der Geburt Jesu in einem Stall.Foto: ufb

DIETFURT.Bereits zum 15. Mal veranstaltete die Kolpingfamilie Dietfurt eine „Waldweihnacht.“ Im Mittelpunkt stand auch dieses Mal ein Theaterstück der Kinder-Spielgruppe, die man auch „Sieben-Täler-Knirpse“ nennt. Die Zahl der Teilnehmer zeigte, dass das Interesse an der besonderen Einstimmung auf Weihnachten, trotz vieler anderer Termine gestiegen ist.

Die Sieben-Täler-Knirpse hatten die Geschichte „Der Weihnachtsnarr“ von Max Bollinger einstudiert. Maria Hauk-Rakos, die für Dietfurt schon mehrere Theaterspiele geschrieben hat, bearbeitete den Weihnachtsnarr so, dass er für die Knirpse und örtliche Verhältnisse spielbar wurde. Vor kurzem wurde das Stück unter der Regie von Charlotte Meier-Röll aufgeführt. Sie wurde dabei von Maria Hauk-Rakos und Cornelia Kuffer unterstützt. Zu den Darstellern gehörten Philipp Flierl, Sarah Rauf, Laurenz Graf, Martin Kirschner, Amelie Handfest, Anton Palm Tim Dürr, Vincent Meyer, Johanna Gitel, Benedikt Palm, Hannes Dürr, Alena und Noah Schmidt. Als Erzählerinnen wirkten Emilie Leopold und Maria Freihart mit. Für eine feierliche musikalische Umrahmung sorgten die „5 Blosadn 6“ sowie Stephanie Graf-Meyer mit der Querflöte.

Der erste Akt wurde in der Klosterkirche aufgeführt und der zweite Teil am Franziskus-Park. Dorthin zog die Spielschar in Begleitung der Zuschauer, die alle brennenden Kerzen hatten und bei Einbruch der Dunkelheit für eine besondere Illumination sorgten. Das Theaterstück endete mit einer Darstellung der Geburt Jesu im Stall von Bethlehem.

Dem Theaterstück, für das es viel Beifall gab, folgte ein weihnachtliches Beisammensein. Die Anwesenden zollten den Verantwortlichen großes Lob auch dafür, dass sie durchgehalten haben und die Waldweihnacht schon zum 15. Mal organisiert haben.

Diese fühlten sich bestätigt, die Veranstaltung auch im nächsten Jahr abzuhalten. Ganz am Anfang gab es für das weihnachtliche Theater auch Stationen auf dem Kreuzberg. Nachdem diese aus Witterungsgründen nicht immer optimal waren und hinter der Klostermauer der Franziskus-Park geschaffen wurde, bot sich dieser für das weihnachtliche Spiel Ort an. (ufb)

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