mz_logo

Region Neumarkt
Donnerstag, 18. Januar 2018 7

Bilanz

Zahl der VdK-Mitglieder steigt stetig

Bei der Jahresabschlussfeier wurde langjährige Treue zum Verband belohnt.
Von Hans Stepper

Langjährige Mitglieder und Vereinsfunktionäre des Berger VdK-Ortsverbandes wurden geehrt. Foto: Stepper

BERG.„Gerade in der heutigen Zeit, in der viele Vereine und Verbände über Mitgliederschwund klagen, kann der Sozialverband VdK eine stetige Zunahme an Mitgliedern verzeichnen“. Diese gute Nachricht hatte Elfriede Lehmeier, Vorsitzende des VdK-Ortsverbandes Berg, bei der Jahresabschlussfeier, die verbunden war mit der Weihnachtsfeier, am vergangenen Samstag im Vereinslokal „Lindenhof“.

Der VdK-Verband als Interessenvertreter der Rentner, Hinterbliebenen, Behinderten und Sozial Schwachen spiele immer mehr eine wichtige Rolle, weil dieser sich unüberhörbar für die Interessen seiner Mitglieder engagiert einsetze, stellte die Ortsverband-Vorsitzende fest.

Zu Beginn des vorweihnachtlichen Treffs, der mit Kaffee und Kuchen eröffnet wurde, freute sich der stellvertretende Vorsitzende Johann Polster über die Anwesenheit von Pfarrer Martin Fuchs, von Bürgermeister Helmut Himmler, von stellvertretendem VdK-Kreisvorsitzenden Peter Schmid und vielen langjährigen und zu ehrenden Mitgliedern.

VdK-Vorsitzende Lehmeier ging in ihren weiteren Ausführungen auf die Sammlerinnen und Sammler sowie auf die Spender der Straßensammlung „Helft Wunden heilen“ ein und bedankte sich für deren ehrenamtliche Arbeit. Ihr Dank ging ebenfalls an die gesamte VdK-Führungsriege. „Denken wir immer daran, dass der VdK-Verband eine große Gemeinschaft ist, in der jeder seinen Teil beitragen muss. Dabei kommt es nicht darauf an, Großes zu tun, sondern im Kleinen anzufangen“, bemerkte Lehmeier in ihrer Weihnachts-Botschaft.

Bürgermeister Himmler ging in seinen Grußworten auf den VdK ein, der einer der stärksten, einflussreichsten und erfolgreichsten Sozialverbände in Deutschland sei. Trotz der guten Arbeit der Gewerkschaften werde der VdK-Verband in der heutigen Zeit, in der die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinandergehe, dringender denn je gebraucht.

Himmler bezeichnete den VdK-Verband als „Anwalt und Vertreter der kleinen Bürgerinnen und Bürger“. Einstimmiger Tenor und Feststellung aller Anwesenden war: „Der VdK ist nicht nur ein Sozialverband mit Herz, sondern vor allem auch ein tatkräftiger und hilfsbereiter Verband“.

Dass der VdK-Sozialverband Deutschland nicht nur viele, sondern auch treue Mitglieder hat, zeigten die anschließenden Ehrungen. Seit zehn Jahren sind dabei: Theresa Simon (Loderbach), Karl-Heinz Full (Kettenbach), Johann Hollweck (Kadenzhofen), Peter Oechsel, Ludwig Eimer (beide Berg), Sonja Larisch (Neumarkt), Horst Karl (Pilsach) Ferdinand Schreiber (Haimburg), Peter Hierl (Sindlbach), Otto Regnat (Berg), Ingrid Hälbig (Unterölsbach) und Dieter Hälbig (Unterölsbach).

Die Kommentarfunktion steht exklusiv unseren Abonnenten zur Verfügung. Als Abonnent melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich. Alle anderen Nutzer finden preiswerte Angebote in unserem Aboshop.

Anmelden Registrieren Zum Abo-Shop

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht