Neumarkt 30.03.2012, 15:41 Uhr

3D-Drucker für den Massenmarkt

Die Firma F.I.T produziert mit dem „fabbster“ das weltweit erste Modell, das auch für den Massenmarkt tauglich sein soll.


        Bruno Knychalla war an der Entwicklung des „fabbster“ beteiligt.

Bruno Knychalla war an der Entwicklung des „fabbster“ beteiligt.

parsberg/lupburg. Den Ersatz eines gebrochenen Hakens für den Duschkopf oder einen Ersatzreifen für das Spielzeugauto des Sohnes einfach am Computer entwerfen oder als fertige Datei aus dem Internet laden – und sofort als 3D-Objekt ausdrucken? Was ausgesprochen nach Science Fiction klingt, das konnten die rund 600 Besucher des „Technologie-Updates 2012“ bei der Firma F.I.T im Gewerbegebiet Eichenbühl am Freitag live erleben.

„fabbster“ nennt sich das neueste Produkt der Fruth Innovative Technologien GmbH. Dabei handelt es sich laut Bruno Knychalla, der an der Entwicklung beteiligt war, um das erste Modell, hinter dem mit F.I.T ein erfahrenes Unternehmen stehe. „So wie das iPhone durch seine einfache Bedienbarkeit den Markt für Smartphones revolutioniert hat, wird der fabbster den 3D-Druck in die Privathaushalte bringen“, zeigt sich der Neffe des F.I.T-Chefs Carl Fruth überzeugt.

 

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