Neumarkt 26.07.2013, 08:00 Uhr

Die Helfer bekommen mehr Geld

Der Neumarkter Stadtrat hat auf Anregung von SPD-Rat Karl-Heinz Brandenburger die Aufwandsentschädigung für Helfer und Wahlvorstände erhöht.

Damit jede Wahl reibungslos klappt, sind allein in Neumarkt 300 Wahlhelfer im Einsatz.

Damit jede Wahl reibungslos klappt, sind allein in Neumarkt 300 Wahlhelfer im Einsatz.

Von Lothar Röhrl

Neumarkt. Bei Karl-Heinz Brandenburger dürfen sich gut 300 Wahlhelfer bedanken, dass sie eine höhere Aufwandsentschädigungen an den beiden Wahlsonntagen heuer im September bekommen. Für den SPD-Stadtrat war die bisherige Höhe der Aufwandsentschädigung von 20 Euro für die als Stimmzettelverteiler eingesetzten Helfer – meist Schüler – zu niedrig. Etwas mehr Lohn dafür, an einem Sonntag den halben Tag Freizeit dafür zu opfern, sollte es schon geben. Brandenburger schlug 25 Euro vor. Auch die Mitglieder der Wahlvorstände sowie die Wahlleitung sollten mehr bekommen. Brandenburger plädierte für 50 Euro. Vorher hatten sie für den Einsatz 40 Euro erhalten. Weil diese Mitglieder des Wahlvorstands meist auch Bedienstete der Stadtverwaltung sind, bekommen sie zusätzlich einen freien Tag gutgeschrieben: Damit werden es heuer zwei wegen der Land- und Bezirkstagswahl am 15. September sowie wegen der Bundestagswahl am 22. September.

Der Tag bleibt, die Entschädigung steigt auf die von Brandenburger vorgeschlagenen Beträge – so lautete die Entscheidung der Stadträte.

 

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