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Freitag, 22. September 2017 17° 3

Chinesenfasching

Diplomatinnen feiern „Jahr des Hahns“

Das 21. Treffen stand im Zeichen des chinesischen Horoskops – und so gab es lustige Einblicke in ein Hühnerhaus.

In Anerkennung für ihre Aktivitäten erhielt Vizepräsidentin Martina Gotteswinter (r.) einen Orden. Foto: ufb

Dietfurt.Ähnlich wie die Männer unter sich als Diplomaten Fasching feierten, so gab es in guter Tradition auch eine Veranstaltung für die Frauen, bei der sie als China-Diplomatinnen zeigten, dass auch sie im Fasching gut drauf sind. Nachdem laut Horoskop China im Jahr des Hahns steht, stand die Zusammenkunft ganz unter diesem Zeichen.

Das Diplomatinnen-Treffen war im Gewölbe des historischen Gasthauses Stirzer und fand bereits zum 21. Mal statt. Präsidentin Traudi Staudigl freute sich, im zum Thema des Tages dekorierten Raum alle der zur Diplomatinnen-Riege zählenden Kolleginnen begrüßen zu können. Selbst die schleichende Grippe konnte sie nicht abhalten, denn der Diplomatinnenball ist immer eine besondere Veranstaltung. Damit die Anwesenden den Grippeinfekt abwehren, kredenzte Vizepräsidentin Martina Gotteswinter nach dem Festessen allen Anwesenden eine spezielle Schluckimpfung. Diese diente auch dem Ansporn zur aktiven Teilnahme beim vorgesehenen Programm.

Aufführung kam gut an

Als erstes trat Rosmarie Götz in Aktion und beschrieb mit einem gekonnten „Kikeriki“ das Jahr des Hahns. Dabei kamen auch die vielen Aktivitäten der Diplomatinnen im Laufe ihrer mehr als 20-jährigen Geschichte zum Vorschein. Dazu gehörte zum Beispiel der Verkauf von Festzeichen am Unsinnigen oder verschiedene Schmuckaktionen am Marktplatz. Für letztere hatte Bürgermeisterin Carolin Braun den Frauen Sekt spendiert, der im Laufe des Abends gereicht wurde.

Passend zum Jahr des Hahns gewährten Brigitte Buchner, Helga Haselbauer, Anita Mayer und Christine Waffler Einblicke in ein Hühnerhaus. Mit ihrem gesungenen Beitrag gelang es den Vieren, alle Diplomatinnen zum Mitmachen zu animieren. Die Aufführung kam so gut an, dass eine Wiederholung Pflicht war. Kurz darauf kam mit Marlene Gmelch, Petra Leidl, Barbara Pöppl und Petra Uhl nochmals ein Hühnerquartett. Sie hatten einen lebendigen Hahn (Ute Mühlbauer) dabei. Sie stellten sie sich mit dem Lied „Ich wollt ich wäre ein Huhn“ vor und reichten Schokoeier.

Anschließend traten Helga Haselbauer und Christine Waffler auf. Um fülliger zu wirken, hatten beide ihre Körper um ein Vielfaches aufgepolstert, so dass sie dem „Lied von der Wampn“ gerecht wurden. So lieferten auch die beiden Maschkerer-Urgesteine einen köstlichen Beitrag für den Abend.

Lob für die Tortenbäckerinnen

Zum Diplomatinnentreffen gehörte auch eine Ordensverleihung, die mit dem Bayrischen Defiliermarsch eingeleitet wurde.

Die Ordensverleihung

Beim Knobelspiel musste man wissen, wie viele Sektkorken sich in einem Glas befinden. Gertraud Mayr gab den besten Tipp ab. Sie bekam eine Flasche Sekt und Walli Zeitler und Marianne Söllner durften sich über eine Süßigkeit freuen.

Im weiteren Verlauf des Abends gab es verschiedene Spiele, die für Heiterkeit sorgten. Um Mitternacht präsentierten Sieglinde Pfaller und Rosmarie Sonner die „Diplomatinnen-Torten“ und Kaffee. Die beiden Hofbäckerinnen bekamen viel Lob für ihr traditionelles Geschenk. (ufb)

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